Der israelische Geheimdienst half dabei, zu beweisen, dass das Mullah-Regime Demonstranten hingerichtet hat.
Naher Osten
Aktivisten erklären gegenüber israelischen Medien, dass sie das Gefühl haben, Trump und Israel würden die Iraner im Stich lassen, betonen jedoch, dass es noch nicht zu spät sei, zu handeln.
In seltenen Interviews mit dem israelischen Fernsehen sagen Iraner, dass nur Maßnahmen der USA gegen das Regime die Straßen wieder öffnen können.
Über dem Generalrat steht der Exekutivausschuss, das wichtigste strategische und entscheidungsbefugte Organ, dessen Vorsitz Trump innehat, der sich ein Vetorecht vorbehält.
In Davos wirft Israels Präsident westlichen Kritikern selektive Empörung vor und warnt: Echter Frieden in Gaza hängt vom Abzug der Hamas ab.
Das Rohöl passiert die Türkei trotz des von Ankara verhängten Handelsverbots.
Bevor die Islamische Revolution von 1979 alles veränderte, konkurrierte Teheran mit Paris als kosmopolitischer Spielplatz.
Netanjahu stellt klar, dass weder türkische noch katarische Truppen am Wiederaufbau oder an Sicherheitsaufgaben im Gazastreifen beteiligt werden und bekräftigt das Ziel einer vollständigen Entwaffnung der Hamas.
Während die Vereinigten Staaten ihren „Board of Peace (Friedensrat)“ zur Neuordnung des Gazastreifens aufstellen, distanziert sich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu offen von Teilen des Plans – zu groß sind die sicherheitspolitischen Bedenken gegenüber der Einbindung regionaler Akteure.



