MitgliederMessianische Juden und die Zukunft des Christentums

Messianische Juden können die Kirche zu ihren jüdischen Wurzeln zurückführen, wenn die Christen sie nur lassen

von David Lazarus | | Themen: Messianer, Christen, Jüdischer Messianismus
Foto: Olivier Fitoussi/Flash90

In der zweiten Hälfte des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist wieder ein jüdischer Überrest von Anhängern des Messias Jeschua aufgetaucht. Hunderte und sogar Tausende von Juden haben sich dem Messias zugewandt, in Israel und in der ganzen Welt.

 

Was ist aus diesem ersten jüdischen Überrest von Messiasjüngern geworden?

Warum verschwanden die jüdischen Anhänger Jeschuas für fast 19 Jahrhunderte und welche Bedeutung hat ihre Wiederherstellung in unseren Tagen?

Die Beschneidung in der Kirche des ersten Jahrhunderts verschwand aus der Geschichte, weil sie von der Kirche als akzeptable Form des Christentums abgelehnt wurde. Als sich das Evangelium im ersten und zweiten Jahrhundert in der nichtjüdischen Welt ausbreitete und Zentren in Antiochia, Rom und Konstantinopel entstanden, bestanden die Bischöfe und Führer der nun mehrheitlich nichtjüdischen Kirche darauf, dass alle jüdischen Praktiken unter den Christen verboten werden. Kaum zu glauben? Hier sind nur einige der früheren Beispiele.

Im Jahr 168 n. Chr. erklärte Papst Viktor von Rom in einer Debatte mit Polykrates, dem Bischof von...

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