Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu verstehen, dass Israel nicht versucht, die Palästinenser zu vernichten.
Meinungen
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Gestern, am 14. Elul, jährte sich – nach dem jüdischen Kalender – ein Ereignis, das die jüngste Geschichte des Nahen Ostens verändert hat: die spektakuläre Pager-Operation im Libanon.
Wie Hamas mit religiöser Symbolik Israel angreift – und dabei ungewollt die eigene theologische Schwäche offenbart.
Weit entfernt von einer humanitären Mission ist das jüngste Spektakel mit 70 Schiffen, die sich von Italien aus auf den Weg nach Gaza machen, ein kostspieliges politisches Theaterstück.
Nur unter Palästinensern wird der Flüchtlingsstatus von Generation zu Generation weitergegeben, wobei ihre Zahl weiter wächst, selbst wenn sie anderswo die Staatsbürgerschaft erhalten.
Die Huthis feuern weiterhin Raketen ab
Die vom Iran unterstützte Terrororganisation im Jemen hat bewiesen, dass sie gegenüber Israel und Schiffen auf See einen langen Atem hat.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Während Israel auf Gaza fixiert ist und glaubt, sich nur um den Krieg gegen die Hamas drehen zu müssen, verschiebt sich im Fernen Osten das geopolitische Machtgefüge, und wir übersehen es.
Im Kern ist dieser Plan moralisch inkonsequent, strategisch fehlerhaft und historisch blind. Israel darf ihn nicht unterzeichnen, sondern muss Gaza wieder jüdisch machen.
Wissenschaftliche Resolution zu Gaza mit knappstem Quorum angenommen – von den Mainstream-Medien als „Konsens“ bezeichnet.



