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Krise um die Al-Aksa Moschee weitet sich aus

Aufgrund der schweren Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg in den vergangenen drei Tagen hat Ministerpräsident Netanjahu angekündigt, die Strafen gegen Steinewerfer zu verschärfen. Der Bereich rund um die Al-Aksa Moschee wurde zum jüdischen Neujahrsfest zu einem Krisenherd: Es kam dort immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen gewalttätigen radikalen Palästinensern und den israelischen Sicherheitskräften. Junge Demonstranten hatten Steine ​​auf Polizisten geworfen, welche mit Blendgranaten reagierten. Die radikal-islamische Hamas sprach von einer „Kriegserklärung“, in der arabischen Welt kam es zu Massenprotesten.

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Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg

Kurz vor Beginn des jüdischen Neujahrsfestes haben sich Palästinenser am Sonntagmorgen in der Al Aksa-Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg verbarrikadiert. Polizeikräfte haben das Gebäude gestürmt und dabei Teile der Kampf-Ausrüstungen der Palästinenser beschlagnahmt. Die Randalierer warfen Feuerwerkskörper und Steine auf die Polizisten, als diese versuchten, die Aufrührer in die Moschee zu drängen.

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Palästinenser aus Gaza fliehen nach Israel

Die Bürger Gazas werden im Glauben aufgezogen, Israel sei ein blutrünstiges Monster, das nichts mehr will als ihre Zerstörung. Offensichtlich glauben viele diese Lügen jedoch nicht, da die Anzahl an Bürgern aus Gaza, die Asyl im jüdischen Staat suchen, ständig wächst.

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Palästinenser rettet Juden das Leben

Fünf amerikanische Touristen, orthodoxe Juden, haben sich im palästinensischen Stadtteil von Hebron auf den Weg zum Grab der Erzväter verirrt. Sie wurden mit Steinen und Molotowcocktails beworfen, da sie vom palästinensischen Mob für jüdische Siedler gehalten wurden.

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Gaza: Hamas beschlagnahmt Baumaterial

„Die Hamas beschlagnahmt Baumaterialien, die dem Gazastreifen für zivile Sanierungen geliefert werden, für die Renovierung der unterirdischen Terrortunnel“, erklärt Israels Koordinator mit den palästinensischen Autonomiegebieten, General Yoav Poli Mordechai.