Als Gläubige in der Al-Haschahusch-Moschee in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa gerade dabei gewesen sind, Amerika und den Juden den Tod zu wünschen, fanden sie selbst den Tod, als ein Selbstmordattentäter sich in jenem Moment in der Moschee in die Luft sprengte.
Konflikt
In Israel dürfen wieder Tomaten und Auberginen aus dem Gazastreifen verkauft werden, dies nach acht Jahren. Am Wochenende überquerten drei gefüllte Lastwagen mit Tomaten (27 Tonnen) und Auberginen (5,5 Tonnen) den Kerem-Schalom-Grenzübergang nach Israel, damit diese am ersten Wochentag, dem Sonntag, auf den israelischen Märkten ankommen.
Das Amtsgericht von Jerusalem hat in der letzten Woche bestätigt, dass es für Juden (und somit auch für christen) erlaubt ist, auf dem Tempelberg zu beten – trotz gewalttätigen Ausschreitungen von Moslems.
Das Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit (JIJ) hat einen Bericht veröffentlicht, der die verheerenden Menschenrechtsverletzungen der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) aufdeckt.
Araber und Israelis sind seit 66 Jahren offiziell Feinde. Dabei könnten Juden und Moslems gut zusammen leben. Da braucht man nur an das Goldene Zeitalter in Spanien zu denken, in dem Juden und Moslems (Mauren) von 711 bis 1248 gut miteinander auskamen und auch später keine erklärten Feinde waren.
In Gaza herrscht eine Wasserkrise und Israel plant die Wassermenge, die es nach Gaza liefert, deswegen zu verdoppeln. Diese Lieferungen sollen die Notsituation lindern und gleichzeitig eine freundschaftliche Geste in Richtung der Palästinenser sein.
In den letzten Jahren haben sich zwei ortsansässige, arabischsprachige Christen als federführend bei den Versöhnungsbestrebungen mit den Juden hervorgetan. Um ihre Ziele zu erreichen, haben beide Männer vollkommen verschiedene Wege eingeschlagen, und haben nun einen wenig versöhnlichen Blick aufeinander geworfen.
Terroristen finden immer neue Wege zu ihren Opfern. Viele Israelis empfinden die Messerattacken so genannter „einsamer Wölfe“ mehr als beunruhigend. Es ist äußerst schwer, solche Attacken zu verhindern. Experten halten es für unmöglich, ein Profil möglicher Attentäter zu erstellen, da selbst wohlhabende und gebildete Menschen zur ernsten Gefahr geworden sind. Israel Heute hat mit einem potenziellen Täter gesprochen. Sein voller Name ist der Redaktion bekannt.
Adele Biton ist tot. Das israelische Mädchen (Foto), das im März 2013 im Alter von zwei Jahren von einem palästinensischen Steinewerfer getroffen wurde, erlag ihren schweren Verletzungen. Die kleine Adele hatte schwere Verletzungen am Kopf erlitten, als sie mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter im Auto in der Region Samaria fuhr. Ein Angriff palästinensischer Steinewerfer brachte ihr Auto ins Schleudern und es fuhr direkt in einen entgegenkommenden Lastwagen.



