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Israel schult Europa gegen Terror

Aus verschiedenen Quellen in Tel Aviv und Jerusalem wurde Israel Heute klargemacht, dass die Sicherheitsdienste dieser Länder den Islam in Europa viel gefährlicher einstufen als ihre jeweiligen Regierungen. Panik dürfe aber nicht geschürt werden, zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen seien verfrüht, heißt es immer wieder.

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Juden töten lohnt sich

Es ist kein Geheimnis, dass die palästinensische Autonomiebehörde große Teile ihrer internationalen Hilfsgelder dazu benutzt, Gehälter und andere Zuwendungen an Terroristen zu zahlen, die Juden töten. Ein neues Buch des Journalisten Edwin Black zeigt jedoch, dass es sich dabei nicht um ein automatisches, blindes Wohlfahrtssystem handelt, sondern um eine bewusste Maßnahme, die solche Palästinenser belohnen soll, die den Weg der Gewalt gewählt haben.

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Verteidigungsminister kämpft für Wasserversorgung in Palästinenserstadt

Die Stadt Rawabi (Foto) ist ein palästinensisches Vorzeigeprojekt: Die Kommune ist nicht historisch gewachsen, sondern wurde von Planern am Schreibtisch erdacht und auf bislang unbebauten Hügeln Samarias errichtet. Hier sollen einmal bis zu 40.000 Palästinenser in modernen Häusern wohnen. Mittlerweile sind die ersten Apartments bezugsfertig, dennoch stehen sie leer: Die israelische Wasserbehörde hat sich bisher geweigert, Rawabi an ihr Netz anzuschließen. Dies hat Verteidigungsminister Moshe Ya’alon nun angeordnet und damit einen Krach in der Regierung ausgelöst.

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Palästinenser wollen Botschaft in Schweden eröffnen

Nachdem der schwedische Premierminister Stefan Löfven bereits im vergangenen Jahr bei seiner Antrittsrede angekündigt hatte, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, planen die Palästinenser nun, eine Botschaft in Stockholm zu eröffnen. Schweden ist das erste westliche Land in der Europäischen Union, das „Palästina“ offiziell als Staat anerkannt hat. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas rief andere Nationen auf, Schwedens Beispiel zu folgen.

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Palästinenser boykottieren israelische Lebensmittel

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat zum Boykott von sechs großen israelischen Lebensmittel-Unternehmen aufgerufen. Dies sei die Vergeltung für das Einfrieren von Steuermitteln, die Israel derzeit nicht an die PA auszahlt. Die PA will, dass von Mittwoch an in ihrem Gebiet keine Produkte der jüdischen Lebensmittelhersteller Strauss, Tnuva, Osem, Elite, Prigat und Jafora verkauft werden. Das erläuterte ein leitender Beamter der Fatah, Mahmoud al-Alul, auf einer Pressekonferenz.

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Geheimdienstminister: Hamas ist wie der Islamische Staat

Der israelische Minister für strategische Angelegenheiten, Yuval Steinitz (Bild), hat die Machthaber in Gaza, die Hamas, mit der Terrororganisation Islamischer Staat gleichgesetzt. Solche Gruppen „kämpfen gegen alle Ungläubigen“. Das seien in den Augen der Islamisten Juden, Christen, Jesiden, Kurden und moderate Muslime, unterstrich Steinitz bei einer Podiumsdiskussion. Als „dschihadistische Gruppen“ nannte Steinitz die Hamas, den Islamischen Staat, al-Qaida, die al-Nusra Front und den Islamischen Dschihad.

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Illegal in Israel lebender Palästinenser rettet zwei Juden das Leben

Nachdem ein illegal in Israel lebender Palästinenser (38) einen israelischen Arzt und seinen Sohn vor einem Steine werfenden Mob beschützt hat, zeigt das Amtsgericht in Tel Aviv nun Milde: „Der Angeklagte ist eine Art ‚Gerechter unter den Völkern’“, so Richter Shamai Becker. Er bezog sich mit dieser Bezeichnung auf den Zweiten Weltkrieg, als Nicht-Juden die Juden vor den Nazis gerettet haben.

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Europäer bauen offenbar Hunderte von illegalen Wohnungen

Die Europäische Union hat in den Palästinensergebieten einige Hundert illegale Wohnungen errichten lassen. Die neuen Unterkünfte in der Umgebung der jüdischen Siedlerstadt Ma’ale Adumim tragen alle das EU-Logo. Darauf hat die Organisation Regavim aufmerksam gemacht. Die Bauherren erwarteten offenbar, dass der israelische Staat sich nicht trauen werde, Gebäude mit einem Logo der EU abzureißen. Tatsächlich hat die Regierung in Jerusalem auf die provokante Aktion bislang nicht öffentlich reagiert.

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Abbas ordnet Verfahren wegen Mohammed-Zeichnung an

Es ist noch nicht einmal einen Monat her, da marschierte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammen mit den Staatschefs der westlichen Welt durch Paris. Nach dem islamistischen Attentat auf das Satiremagazin Charlie Hebdo, das Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte, demonstrierten rund eine Million Menschen gemeinsam für die Pressefreiheit (Foto). Der selbe Mahmud Abbas ordnete nun eine Untersuchung gegen die palästinensische Zeitung Al Hayat al Dschadida an. Der Vorwurf: Abdruck einer Mohammed-Zeichnung.

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