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Palästinenser wollen Flagge vor Vereinten Nationen hissen

Obwohl die Palästinenser bei den Vereinten Nationen nur einen sogenannten Beobachterstatus haben, fordern sie, bei der nächsten UN-Versammlung ihre Flagge hissen zu dürfen. Die Flaggen der 193 Mitgliedstaaten wehen traditionell vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Beim Papstbesuch Ende September wird auch die Fahne des Vatikan wehen, obwohl der Vatikan kein Mitgliedstaat ist. Die Palästinenser haben nun eine Resolution eingereicht, die es Nicht-Mitgliedern erlauben soll, ihre Flaggen ebenfalls dauerhaft zu präsentieren.

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Rivlin: Das Land zu besiedeln ist unser Recht

Der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin (75, links im Bild) hat bei Gesprächen mit jüdischen Siedlern bekräftigt, dass Israel das Recht habe, sich im so genannten Westjordanland anzusiedeln. Das geht aus einer offiziellen Erklärung seines Büros hervor. „Ich liebe Israel von ganzem Herzen. Ich werde dieses Land nie aufgeben. Für mich ist das Recht an diesem Land keine politische Debatte. Es ist eine grundlegende Tatsache des modernen Zionismus“, so das Staatsoberhaupt. Seiner Meinung nach gehört zum „Land Israel“ auch das so genannte Westjordanland. Hier gelten jedoch jüdische Siedlungen nach internationalem Recht als illegal.

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Geheimdienst verhindert Terroranschlag am Josefsgrab

Israelische Sicherheitskräfte und der Inlandsgeheimdienst Shin Bet haben einen Terroranschlag am Josefsgrab (Bild) in Nablus vereitelt. Nach offiziellen Angaben wurde eine Terrorzelle zerschlagen, die aus vier Palästinensern bestand. Die Männer wurden festgenommen. Den Ermittlungen zufolge planten sie einen Anschlag auf jüdische Gläubige, die an der Grabstätte beten wollten. Eine Bombe sowie Sturmgewehre wurden von den Terroristen dort versteckt.

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Nach Brandanschlägen neun Palästinenser in Haft

Neun Palästinenser aus Beit Hanina und der Jerusalemer Altstadt sind verhaftet worden, weil sie Molotow-Cocktails auf ein Fahrzeug auf der Straße 20 geworfen haben sollen. Dabei wurden zwei Personen verletzt (Foto: Polizisten bei der Spurensicherung am Tatort). Das haben die Behörden am Sonntag bekannt gegeben. Zudem wurden am Wochenende zehn rechtsorientierte jüdische Siedlungsaktivisten aus Judäa und Samaria verbannt.

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Israelische Araber wollten IS beitreten

Zwei Araber mit israelischem Pass wurden am Donnerstag wegen des Versuches, nach Syrien zu gelangen, um dem IS beizutreten und dort zu kämpfen, angeklagt. Der 18-jährige Fares Shritah und der 20-jährige Khamis Salameh (im Bild) hatten versucht, über die Türkei nach Syrien zu gelangen.

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Hamas gibt zu: Wasserkrise ist nicht Israels Schuld

Die von der Hamas in Gaza kontrollierte Zeitung Al-Risalah hat eine Untersuchung über das Land durchgeführt, das die Juden beim Abzug aus dem Gazastreifen 2005 hinterlassen haben. Entgegen der Behauptungen arabischer Anwohner stellte sich dabei heraus, dass nicht Israel, sondern Bauern aus der Umgebung schuld an der Wasserkrise sind.

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