Ein Israeli wurde in der Nacht zum Donnerstag bei einem Panzerabwehrraketenangriff der Hisbollah in der Region des Berges Dov nahe der Grenze zum Libanon getötet.
Bei dem Toten handelt es sich um Sharif Suad aus der Beduinenstadt Sallama, die in Galiläa im Regionalrat Misgav liegt.
Suad war ein militärischer Zulieferer, der „Infrastrukturaktivitäten“ durchführte, als er getroffen wurde.
Als Reaktion darauf beschossen die israelischen Verteidigungskräfte in der Nacht zum Donnerstag die Hisbollah-Terroreinrichtungen in Cheba, Kfarchouba und Ain al-Tineh.
Dabei wurden unter anderem ein Waffendepot und eine Abschussbasis getroffen. Die israelischen Streitkräfte eröffneten auch das Feuer, „um eine Bedrohung zu beseitigen“.
מחבלים שיגרו טילי נ“ט לעבר מרחב הר דב במהלך הלילה, כתוצאה מהשיגור נפגע אזרח ישראלי בעת פעילות תשתית במרחב וזמן קצר לאחר מכן נקבע מותו.
במהלך הלילה מטוסי קרב של חיל האוויר תקפו מטרות טרור של ארגון הטרור חיזבאללה במרחב שבעא שבדרום לבנון>> pic.twitter.com/pK8ZgDuS4U
— צבא ההגנה לישראל (@idfonline) April 26, 2024
Am Sonntag erlag IDF-Major (a.D.) Dor Zimel, stellvertretender Kompaniechef des Bataillons 8103 der 6. Etzioni-Brigade, seinen Wunden, die er in der Vorwoche bei einem Luftangriff der Hisbollah erlitten hatte.
Der 27-jährige Zimel aus Even Yehuda in der Nähe von Netanja wollte Berichten zufolge im nächsten Monat seine Verlobte heiraten. Er wurde posthum in den Rang eines Majors befördert.
Bei dem Raketen- und Drohnenangriff auf die nördliche Beduinenstadt Arab al-Aramshe wurden neunzehn Menschen, darunter 14 Soldaten, verwundet.
Teherans Terrorgruppe im Land der Zedern hat fast täglich Angriffe auf den jüdischen Staat verübt, seit sie einen Tag nach dem Massaker vom 7. Oktober im nordwestlichen Negev zur Unterstützung der Hamas in den Krieg eingetreten ist.
Eine Quelle der Hisbollah im libanesischen Parlament erklärte am Dienstag gegenüber der katarischen Nachrichtenagentur Al-Araby Al-Jadeed, dass der Terrorismus der Hisbollah „zunehmen und tief nach Israel hineinreichen“ werde.
Die Hisbollah hat neun Zivilisten – Israelis sowie einen ausländischen Arbeiter – und 11 IDF-Soldaten getötet, seit sie auf Geheiß des Irans ihre aktuelle Angriffsrunde begonnen hat.
(JNS)




