Im zweiten Zoom-Treffen seit Beginn des Gazakrieges informierte Chefredakteur Aviel Schneider über die aktuellen Entwicklungen und beantwortete auch Fragen der Teilnehmer. Hier ist das Video der Veranstaltung.
Israel
Israel befindet sich im Krieg! Und noch schlimmer, Israel ist in einem Schockzustand! Über 700 Tote an einem Tag. 2.500 Verletzte Israelis, darunter 350 lebensgefährlich. Zusätzlich sind noch 130 Israelis entführt, Zivilsten und Soldaten.
„Ich sagte, wenn wir sterben, soll die Welt sehen, dass wir uns bis zum Ende geliebt haben.“ Nicht Romeo und Juliet, sondern Amit und Nir auf der Flucht vor dem Massaker.
In all dem derzeitigen Chaos gibt es dann und wann auch einen Lichtblick. Spannende Geschichten, die eine andere Perspektive und etwas Stärkung und Hoffnung geben können. Es ist nicht einfach, weil der Schmerz sehr stark ist. Aber solche Geschichten sind sehr wichtig.
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Vor genau 50 Jahren: Der Jom Kippur Krieg
Der Jom-Kippur-Krieg hat mehr als alle andere Kriege das Volk Israel traumatisiert.
Vertreter der Koalition sagen, das Anspucken von Christen sei verwerflich, die Verhaftung der Täter aber ungerechtfertigt.
Die Palästinensische Autonomiebehörde hat im Rahmen eines Projekts zum Bau von 32 Wohneinheiten auf den Ruinen des biblischen Josua-Altars auf dem Berg Ebal Straßen angelegt.
Religiöser Aktivist verteidigt orthodoxe Juden, die vor christlichen Pilgern auf den Boden spuckten.


