Jedes Jahr gedenkt die Palästinensische Autonomiebehörde der Balfour-Deklaration, indem sie Großbritannien dafür kritisiert, dem jüdischen Volk eine Heimat im Nahen Osten versprochen zu haben. Das allein erklärt bereits, warum Juden und Palästinenser keinen wahren Frieden schließen können, aber noch mehr Sorge bereitet die Tatsache, dass die palästinensische Führung diese Einstellung und die daraus folgenden Spannungen verewigen will, indem sie die Geschichte neu schreibt und die neue Generation mit „alternativen Fakten“ erzieht.
Eine neue „Dokumentation“ des PA-Fernsehens zur Balfour-Deklaration wurde vom palästinensischen Bildungsminister Sabri Saidam enthusiastisch gefeiert. Darin wird den Palästinensern erklärt, dass Großbritannien im Auftrag ganz Europas handelte, da alle „die Nase voll hatten vom Verhalten der Juden und sie loswerden wollten“.
Der palästinensische Erzähler beschreibt die Geschichte der israelischen Staatsgründung folgendermaßen: „Großbritannien vergab das Recht an einem Land,...
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