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Netanjahus Rede vor dem US-Kongress

Die Reaktionen auf die Rede Netanjahus vor dem US Kongress sind erwartungsgemäß sehr verschieden ausgefallen. Zunächst waren die Kongressabgeordneten von der Ankunft des israelischen Premiers begeistert und gaben ihm mehrere Minuten lang stehend Beifall.

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Syrische Truppen und Hisbollah starten Großoffensive auf Golanhöhen

Der syrische Bürgerkrieg kommt Israel immer näher. Die schiitische Hisbollah-Terrormiliz hat gemeinsam mit syrischen Truppen, die loyal zu ihrem Präsidenten Baschar al-Assad stehen, Stellungen auf den Golanhöhen nahe der israelischen Grenze bezogen. Die Hisbollah wird nach libanesischen Medienberichten von etwa 1500 irakischen Söldnern unterstützt, die vom Iran finanziert werden. Ihr Ziel ist die Vertreibung und Vernichtung der syrischen Rebellen. Diese sind überwiegend Muslime sunnitischen Glaubens.

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Kirche von England stutzt anti-israelischem Pfarrer die Flügel

Die Diözese Guildford der Kirche von England hat auf die jüngsten antisemitischen Äußerungen des umstrittenen Pfarrers Dr. Stephen Sizer (Foto) reagiert. Der hatte Verschwörungstheorien gegen Juden verbreitet. Nun entschied der zuständige Bischof, dass der israelfeindliche Theologe zwar Gemeindepfarrer bleiben darf. Er darf sich in Zukunft aber nicht mehr öffentlich zum Nahost-Konflikt und zum jüdischen Staat äußern.

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Bewährungsstrafen für die Synagogen-Brandstifter in Wuppertal

Das Wuppertaler Amtsgericht hat drei Palästinenser zu Bewährungsstrafen verurteilt. Sie hatten im vergangenen Sommer einen Brandanschlag auf die Bergische Synagoge (Foto) in Wuppertal verübt. Zwei Täter im Alter von 24 und 29 Jahren erhielten wegen versuchter schwerer Brandstiftung ein Jahr und drei Monate Haft auf Bewährung. Ein 18-Jähriger wurde nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe ohne konkretes Strafmaß verurteilt.

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Zählen jüdische Leben bei den Vereinten Nationen weniger?

Der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Mittwoch „in schärfster Form“ den Tod eines spanischen Blauhelmsoldaten im südlichen Libanon verurteilt. Er war ums Leben gekommen, nachdem die israelische Armee Stellungen der Hisbollah mit Artilleriefeuer belegt hatte (Foto). Die schiitische Terrormiliz hatte zuvor zwei israelische Soldaten mit einer Panzerfaust getötet. Dazu äußerte sich der Weltsicherheitsrat nicht.

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„Sky News“ verbindet Holocaust mit dem Gaza-Krieg

Auf eine ganz besondere Art hat der britische Fernsehsender Sky News an die Judenvernichtung erinnert: Während einer Sendung zur Erinnerung an den Holocaust sendete der Nachrichtenkanal aus London Aufnahmen aus dem jüngsten Gaza-Krieg. Moderator Adam Boulton erklärte den Zuschauern, das Verhalten des Staates Israel gegenüber den Palästinensern habe den Antisemitismus angeheizt. Die israelische Botschaft in Großbritannien hat sich offiziell über die „unakzeptable“ Darstellung beschwert.

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Mehrheit der Deutschen will nichts mehr vom Holocaust hören

Vor 70 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Weltweit erinnern Gedenkveranstaltungen an die industriell organisierte Vernichtung der Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Laut einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann-Stiftung wollen jedoch 81 Prozent der befragten Deutschen die Geschichte der Judenverfolgung „hinter sich lassen“ und sich gegenwärtigen Problemen widmen. Einen regelrechten „Schlussstrich“ wollen sogar 58 Prozent der Befragten ziehen. Ganz anders sieht es in Israel aus: Dort wollen nur 22 Prozent mit der Vergangenheit abschließen.

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Iran: Unser Ziel bleibt die Auslöschung Israels

Ein hoher iranischer General hat bekräftigt, dass eines der wichtigsten militärischen Ziele der Islamischen Republik die „völlige Auslöschung“ des Judenstaates Israel sei. Das meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur PressTV. Die iranischen Streitkräfte würden ihre Unterstützung für die muslimischen Kämpfer in der Region fortsetzen und verstärken, bis dieser „Inbegriff des Übels“ aus der politischen Geographie der Region verschwunden sei. Das erklärte der Chef der Islamischen Revolutionsgarden, General Mohammed Ali Jafari (Bild).

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„Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag fördert den Terror“

In Jerusalem ist man empört über die Vorermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen durch den Internationalen Strafgerichtshof im niederländischen Den Haag (Foto). Auch wenn Chefanklägerin Fatou Besouda Israel klar machte, dass ihre Analyse fair, unabhängig und unparteiisch sei, so wird dies in Jerusalem nicht ernst genommen. Stattdessen wird deutlich, dass der Westen mit zweierlei Maß misst: Was der westlichen Welt erlaubt ist, bleibt dem Judenstaat Israel verboten.