150 Mio. Europäer sind der Meinung, dass Israel ein Apartheidstaat ist und selbst wie ein Nazisystem agiert.
International
Auf dem zentralen Dam-Platz in Amsterdam hat eine anti-israelische Ausstellung stattgefunden. Eine pro-palästinensische Gruppe stellte Plakate aus und verteilte Flyer unter dem Titel „Rettet die palästinensischen Kinder“.
Es ist nur eines von vielen Beispielen, welches die oft verzerrte bis hin zur falschen Berichterstattung im Iran widerspiegelt:
Rund 30.000 Teilnehmer zählte die New Yorker „Feier-Israel-Parade“ am Wochenende. Bereits zum 51. Mal fand die Veranstaltung statt, um Solidarität mit dem Heiligen Land zum Ausdruck zu bringen.
Der Atom-Deal mit dem Iran ist denkbar schlecht. „Das Abkommen von Lausanne ebnet den Weg zur iranischen Atombombe“, kommentierte Benjamin Netanjahu. Die fünf UNO-Vetomächte und Deutschland sind anderer Meinung.
Israelis, die an einem internationalen Stipendienprogramm teilnehmen, sind von palästinensischen und libanesischen Teilnehmern boykottiert worden.
Die Schweiz hat der Hamas angeblich ein großzügiges Finanzpaket versprochen, nachdem die versprochenen Milliarden anderer Länder für einen Wiederaufbau in Gaza ausgeblieben sind.
Die umstrittene Rede von Premierminister Netanjahu vor dem amerikanischen Kongress macht es der Obama-Administration leicht, ihn als einziges Hindernis für eine diplomatische Lösung bei den iranischen Atomverhandlungen darzustellen. Das ist jedoch bei weitem nicht der Fall.
In der Ahavas-Torah-Synagoge im Londoner Viertel Stamford Hill sind Juden von einer Gruppe antisemitischer Schläger attackiert worden. Nach Angaben der Jerusalem Post versuchte eine Gruppe von rund 20 betrunkenen Jugendlichen die Synagoge zu stürmen und grölte Beleidigungen und Drohungen.



