Naher Osten

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Mitglieder„Ich will keinen Himmel, wenn ich dafür Menschen abschlachten muss!“

Israel Heute-Gespräch mit dem drusischen Knessetabgeordneten Hamad Amar.

Amar
Rund 1000 israelischen Drusen soll es gelungen sein, die Grenze nach Syrien zu überwinden, um dort ihren Brüdern zu helfen. Foto: Michael Giladi/Flash90

 „Wenn sich Syriens Dschihadisten dazu entscheiden, uns anzugreifen, dann erreichen sie Haifa und Tel Aviv. Dann werdet ihr das Ausmaß dieser blutrünstigen Menschen sehen. Jeder, der kein sunnitischer Muslim ist, ist für sie ein Ungläubiger. Also sind wir alle Ungläubige. Du und ich. Jeder, der kein Sunnit ist und nicht ihren Glauben teilt“, sagte Hamad Amar im Interview mit Israel Heute Redakteur Itamar Eichner.

Der 61-jährige Israeli ist drusischer Politiker und langjähriger Knesset-Abgeordneter der Partei „Jisrael Beitenu“. Er engagiert sich seit Jahren für die Integration und Gleichstellung der drusischen Minderheit in Israel, unter anderem durch Gesetzesinitiativen, soziale Projekte und Bildungsarbeit. Amar diente in der israelischen Armee, war 2021 im Kabinett Bennett-Lapid stellvertretender Minister im Finanzministerium. Amar verfolgt die Ereignisse in Syrien mit Sorge und ist sowohl über die Reaktion der israelischen Regierung als auch über die Gleichgültigkeit der Bürger in Israel frustriert.

„Wenn die israelische Regierung früher beschlossen hätte, einzugreifen und den Dschihadisten den Zugang zum sogenannten Drusen-Berg al-Suwaida zu verwehren, hätte...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “„Ich will keinen Himmel, wenn ich dafür Menschen abschlachten muss!“”

  1. bokanle sagt:

    Ich habe versucht über unsere Bank im Ort mein Monats-Abonnement zu bezahlen,
    und musste feststellen , dass es nicht erledigt wurde. So werde ich diese Woche über
    das Schweizer Konto bezahlen. Wir sind über 50 Jahre hier bei der Raika Henndorf, so dachte ich die werden das schon erledigen. wie TRAURIG!!
    Herzliche Grüße aus Österreich,
    Bokan Elisabeth

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