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MitgliederGeiseldeal rückt in die Ferne – Amerikaner auf den Ukrainekrieg fixiert

Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die stockenden Geiselverhandlungen, die widersprüchlichen Botschaften aus Jerusalem und den US-Fokus auf den Ukrainekrieg.

Gaza
Demonstration auf dem Geiselnplatz in Tel Aviv für die Freilassung der in Gaza festgehaltenen Geiseln, 17. August 2025. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Das Sicherheitskabinett hatte vor zehn Tagen beschlossen, die Stadt Gaza zu erobern. Seither ist jedoch nicht viel geschehen, und die Armee arbeitet an den operativen Plänen.

Parallel dazu teilten die Vermittler Israel mit, dass sich die Position der Hamas gelockert habe und sie nun bereit sei, in Verhandlungen über ein Teilabkommen einzutreten. Die Vermittler schlagen Israel vor, in sogenannte „Proximity-Gespräche“ mit der Hamas einzutreten. In Israel gibt es Meinungsverschiedenheiten darüber, wie diese Veränderung der Hamas-Position zu werten ist: Einerseits gibt es Stimmen, die meinen, die Hamas wolle Israel täuschen, um den Plan zur Eroberung Gazas aufzuhalten, der sie beunruhigt. Andererseits gibt es im Verhandlungsteam Stimmen, die meinen, Israel dürfe keine Verhandlungen über ein Teilabkommen ablehnen, das zur Freilassung von zehn Geiseln führen könnte. Diese hochrangigen Mitglieder des Verhandlungsteams sind der Ansicht, ein Teilabkommen dürfe nicht vom Tisch genommen werden, und man könne nicht eine Alles-oder-nichts-Strategie verfolgen. Diese Position unterstützt auch der Nationale Sicherheitsberater Tzachi Hanegbi.

Minister Ron Dermer...

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Patrick Callahan

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