Es war zwar nicht die Art von Durchbruch, die sich die internationale Gemeinschaft erhofft, kann aber doch Fortschritte bringen.
Zum ersten Mal seit Oslo haben die USA öffentlich der Ansicht beigepflichtet, dass das Leid der Palästinenser auf deren eigenes Verschulden zurückgeht. Bill Clinton ging zwar schon einmal so weit, die palästinensische Führung öffentlich dafür zu kritisieren, Israels großzügigstes Angebot abgelehnt zu haben, gab dann aber doch einmal mehr Israel die Schuld an der Situation. Donald Trump nimmt von diesem Ansatz Abstand. Die arabische Welt ist vielen Krisen ausgesetzt, und deswegen braucht man dort Amerika mehr, als Amerika sie braucht. Trump wird diese Tatsache ausnutzen, um den Willen des amerikanischen Volkes zur offiziellen Außenplitik zu machen.
Die Situation im israelisch-palästinensischen Konflikt und die Gründe für die aktuelle Situation wurden auch vom amerikanischen Sondergesandten Jason Greenblatt deutlich gemacht. Nach einem Besuch an der Grenze zu Gaza schrieb Greenblatt auf Twitter: „Die Hamas sollte das Leben der Menschen verbessern, die sie zu regieren vorgibt. Stattdessen entscheidet sie sich, Gewalt zu säen und die Menschen im...
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