Dr. Michael Brown ist ein in Amerika bekannter Radiomoderator, Autor, Professor und bekannter Befürworter des messianischen Judentums. Israel Heute sprach mit ihm über seine geplante Teilnahme an der umstrittenen Bethlehemer „Christus am Checkpoint“ Konferenz (CatC).
Israel Heute: Die meisten messianischen Juden verweigern sich der anti-israelischen CatC-Konferenz. Warum haben Sie die Einladung angenommen?
Brown: Mir ist die Kontroverse und die Uneinigkeit innerhalb der Leiterschaft im messianischen Leib in Israel bezüglich dieser Sache durchaus bewusst. Es ist jedoch so: Als mich die Organisatoren der Konferenz ansprachen, sagten sie mir: „Wir stimmen mit deiner Meinung überhaupt nicht überein, aber wir möchten, dass du kommst.“ Ich sehe darin eine Gelegenheit, meine Sicht darzulegen. Ich bin freimütig und fürchte mich nicht vor Konfrontation.
Haben Sie keine Bedenken, dass CatC Ihre Teilnahme für ihre eigene Propaganda ausschlachtet?
Meine Stimme ist viel lauter als ihre. Mein Netzwerk, was Öffentlichkeitsarbeit angeht, ist viel lauter als das ihre. Wenn während der Konferenz irgendetwas Heuchlerisches erzählt...
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