MitgliederDie wahre Geschichte hinter dem umstrittenen Stadtviertel in Ost-Jerusalem

Das Viertel Sheikh Jarrah hat bereits einen Raketenkrieg ausgelöst – und das, obwohl jordanische Dokumente belegen, dass es sich in jüdischem Besitz befindet!

Palästinenser protestieren gegen jüdische Aktivitäten im Ostjerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah. Foto: Jamal Awad/Flash90

Die palästinensische Propaganda macht Überstunden, wenn es um Jerusalem und seine muslimischen heiligen Stätten geht. Jerusalem im Allgemeinen macht weltweit Schlagzeilen, da es ein emotionaler und religiöser Brennpunkt für drei Religionen ist, einschließlich der Milliarden Muslime auf der Welt.

Die Spannungen um den Tempelberg und die Al-Aqsa-Moschee sorgen für internationale Schlagzeilen. Das Gleiche gilt für das bescheidene Viertel Shimon Hatzadik – oder Sheikh Jarrah, wie es bekannt geworden ist – weniger als 2 km nördlich des Tempelbergs.

In den letzten Jahren gab es einen hitzigen Rechtsstreit über die Frage, wem die Häuser im Sheikh-Jarrah-Viertel in Ostjerusalem gehören. Die Kontroverse führte zu Unruhen, gewalttätigen Zwischenfällen und sogar zu einer Eskalation an der Grenze zum Gazastreifen, die zum Ausbruch des Raketenkriegs und der IDF-Operation Guardian of the Walls im Mai 2021 führte.

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