MitgliederDer Zionismus als rassistisches Konzept?

Die Agenda der Linken geht heute weit über eine „Zwei-Staaten-Lösung“ hinaus und wendet sich gegen das Existenzrecht Israels selbst

Linke Israelis demonstrieren nicht nur für einen palästinensischen Staat, sondern auch gegen die Legitimität des jüdischen Staates. Foto: Miriam Alster/Flash90

Die sechs Terroristen, die am Vorabend von Rosch HaSchana (6. September) aus dem Gefängnis entflohen sind, wurden von der israelischen Linken als Helden der Freiheitskämpfe bejubelt. Ich sage links, weil diejenigen, die die Terroristen lobten, von den Vertretern der Linken im politischen, medialen und akademischen System nicht verurteilt wurden. Und ich sage links, weil die Lobpreisungen von der Crème de la Crème der Linken kamen.

Ich könnte viele nennen, aber einer wird genügen – Zeev Raz, der 1981 genau der Kampfpilot war, der den Luftangriff auf den irakischen Atomreaktor anführte. Raz ist auch ein ehemaliger Kibbuznik, was bedeutet, dass er zu der Art von Menschen gehört, die bis vor nicht allzu langer Zeit als die Besten Israels angesehen wurden, was Raz zur Kirsche auf dem Sahnehäubchen macht.

An dem Tag, an dem die Sechs Israel durch ihre Flucht aus dem Gefängnis demütigten, schrieb Raz auf seiner Facebook-Seite Folgendes: „Die überraschende Freude, die ich empfand, nachdem...

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