MitgliederDer Holocaust ist keine Seifenoper

Die neuen Antisemiten von heute haben die größte Tragödie des jüdischen Volkes zynisch und erfolgreich eingesetzt, um Israel zu beschmutzen.

Foto: Creative Commons

Israelis als Nazis zu bezeichnen, ist mittlerweile so normal geworden, dass man diese Bezeichnung für sie inzwischen als die Wahrheit betrachtet. Nach den „neuen Antisemiten“ müssen Juden für immer die Opfer bleiben, und die Tatsache, dass man sie nun beschuldigt, ein anderes Volk ungerecht zu behandeln, rechtfertigt die Gleichstellung der Juden mit den Nazis.

Natürlich ist es ein marxistischer Diskurs, jeden menschlichen Konflikt auf Opfer und Täter zu reduzieren, indem man jeden Sieger als einen Bösewicht und jeden Rebellen als einen Helden hinstellt. Die Opfer- / Täter-Fraktion geht davon aus, dass das Opfer in jedem Fall schuldlos, und der Täter ein Verbrecher ist. Das ist eine vereinfachende und künstliche Dichotomie, die jedoch effektiv eingesetzt wird, um Israel als den allerschlimmsten Bösewicht darzustellen, der es gewagt hat, seine eingeschworenen Feinde niederzuwerfen und zu besiegen.

Das Antisemitische daran ist, dass aber genau diese Stimmen selten oder gar nicht vernommen wurden, um China oder Marokko als „Nazi-Staaten“ zu verurteilen. Oder wie wäre es mit Großbritannien? Wurde es von irgendjemand als „Nazi-Staat“ bezeichnet, weil es...

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