MitgliederDer Holocaust in der arabischen Welt nach den Abraham-Abkommen

Trotz wachsender Freundschaften zwischen Israel und vielen Nationen im Nahen Osten bleibt der Holocaust ein heikles Thema

von Edy Cohen | | Themen: Abraham Abkommen, Holocaust, Arabische Welt
Solange arabische Kinder nicht dazu erzogen werden, sich richtig mit dem Holocaust auseinanderzusetzen, können auch die Abraham-Abkommen die Missverständnisse und Lügen nicht beenden. Foto: Moshe Shai/Flash90

Es besteht kein Zweifel, dass die Abraham-Abkommen den Weg für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und der arabischen Welt geebnet haben, und zwar nicht nur in Bezug auf die Beziehungen zwischen den Regierungen, sondern auch zwischen den Völkern. Technologie, soziale Netzwerke und das Internet haben die ganze Welt in ein kleines globales Dorf verwandelt. Jedes Ereignis, jedes Foto, jede Nachricht kann auf Knopfdruck in Syrien, Bagdad, Teheran, Riad oder anderswo abgerufen werden.

Die Abrahamitischen Verträge ermöglichten es den arabischen Völkern, das jüdische Volk und Israel kennenzulernen. Das Thema Holocaust wird allerdings meist totgeschwiegen, bis auf dessen Leugnung. Es ist, als ob es verboten wäre, sich mit den Juden zu identifizieren oder Mitleid mit ihnen zu haben.

Seit mehr als 70 Jahren, seit der Gründung des Staates Israel, haben die arabischen Regierungen Israel und das jüdische Volk dämonisiert. Sie haben Millionen von Arabern durch bösartige Propaganda einer Gehirnwäsche unterzogen und ihren Kindern nicht erlaubt, in den Schulen und sogar in den Universitäten etwas über...

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!

Schreibe einen Kommentar