Die israelische Armee fahndet nach dem Terroristen, der nach einer Schuss- und Messerattacke auf einen 50-jährigen Mann, der in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht wurde, geflohen ist.
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Fu’ad Shukr war ein hochrangiger „militärischer“ Berater des Hisbollah-Generalsekretärs Hassan Nasrallah.
Washington „übt Druck auf die Israelis aus, damit humanitäre Hilfe ungehindert ins Land kommt, und wir werden diese Bemühungen weiter unterstützen“, sagte Linda Thomas-Greenfield.
Laut Fox-News-Moderator Mark Levin hat die Biden-Administration dem amerikanischen Verbündeten nicht nur 2.000-Pfund-Bomben vorenthalten.
Tacheles mit Aviel – Kein König im Land
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. „Zu jener Zeit gab es keinen König in Israel; jeder tat, was recht war in seinen Augen.“, diesen Bibelvers aus Richter 21 wurde gestern in mehreren Posts im Land zitiert. Das ist die Stimmung in der Bevölkerung.
Ein größerer Konflikt zwischen Israel und den libanesischen Terroristen ist in den nächsten zwei Jahren wahrscheinlich, so eine Expertin gegenüber JNS.
Häuser, Bushaltestellen und Geschäfte in dieser inzwischen weitgehend leblosen Stadt zeugen von den Raketen- und Drohnenangriffen, die seit fast 10 Monaten unablässig auf sie niedergehen.
Ehemaliger Spitzengeneral zitiert Sacharja als Schlachtruf: „Nicht durch Macht noch durch Kraft, sondern durch meinen Geist“, sagt der Herr der Heerscharen.
Die Soldaten werden verdächtigt, einen Hamas-Terroristen misshandelt zu haben.


