Jüdische Führungspersönlichkeiten müssen die Kluft, die sich zwischen Zionismus und Judentum aufgetan hat, schnell schließen.
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Die tragische Kluft in Israel
Bei direkten Gesprächen über die Zukunft des Gazastreifens, an denen ausschließlich Jared Kushner und Mohammed Dahlan beteiligt waren, soll Berichten zufolge ein Durchbruch erzielt worden sein, sodass nun Jerusalem entscheiden muss, ob diese Initiative den israelischen Sicherheitsanforderungen entspricht.
Wenn Israelis Washington bitten, gegen Juden in Judäa und Samaria vorzugehen, ignorieren sie den Kontext des arabischen Terrorismus und versuchen, die Demokratie zu umgehen.
Das Abkommen, das die Terrororganisation noch bestätigen muss, „ist ein entscheidender Schritt hin dazu, dass der Gazastreifen endlich von einer neuen palästinensischen Regierung regiert wird“, erklärte der US-Präsident und Vorsitzende des Friedensrats.
Der israelische Regierungschef fordert die Evangelikalen auf, sich entschlossen gegen die gemeinsamen Angriffe auf Juden und bibelgläubige Christen zu wehren.
Das Abkommen zwischen Israel und dem Libanon wird sich bereits auf den ersten 150 Metern entscheiden
Wenn frühe Verstöße übersehen werden, um einen umfassenderen diplomatischen Prozess zu bewahren, wird die gesamte Strategie letztendlich scheitern.
Der Streit um Yair Golans Äußerungen zu Judäa und Samaria zeigt, wie brüchig eine Anti-Netanjahu-Regierung werden könnte, sobald das einzige gemeinsame Ziel erreicht ist.
Ein neuer ADL-Bericht dokumentiert einen Anstieg des Antisemitismus, derweil stehen zwei jüdische Kämpfer im Mittelpunkt des Weltgeschehens und verteidigen Demokratie und Freiheit gegen die Achse des Bösen.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die überraschende Wende in der Iran-Politik von US-Präsident Donald Trump und die Frage, welche Folgen sie für Israel und den Nahen Osten haben könnte.



