Großbritanniens „als Jude“ auftretender Außenminister ist eine Schande für sein Volk.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Plötzlich bebt die Erde wieder. Nicht im Gazastreifen, nicht im Libanon und nicht im Iran, sondern mitten im israelischen Wahlkampf.
Die Zerschlagung des unterirdischen Kommandonetzwerks der Badr-Einheit verschafft Israel in jeglichen Verhandlungen einen „materiellen und nicht nur diplomatischen“ Trumpf.
Vertreter aus 24 Ländern diskutierten in Washington über Iran, Gaza und die Zukunft der Region. Hinter verschlossenen Türen wurde auch deutliche Kritik an der israelischen Regierung laut.
Während ein verleumderischer israelischer Film in Venedig mit einem Jurypreis und stehenden Ovationen ausgezeichnet wurde, konfrontiert die beliebte Fernsehserie die Zuschauer mit der Wahrheit über den 7. Oktober.
Somalilands Präsident erklärt im Gespräch mit Israel Heute, eine israelische und amerikanische Militärpräsenz könne die Stabilität in der Region erhöhen. Sein Land sei zudem bereit, den Abraham-Abkommen beizutreten und Soldaten für eine internationale Stabilisierungstruppe im Gazastreifen zu entsenden.
Eine Umfrage von Quinnipiac ergab einen knappen Vorsprung der Palästinenser gegenüber Israel, wobei die größte Kluft entlang der Parteigrenzen zu verzeichnen ist.
Premierminister Janez Janša nahm an der Zeremonie in Ljubljana teil, nachdem er die Sanktionen seines Vorgängers aufgehoben und eine Verurteilung des jüdischen Staates durch die EU verhindert hatte.
Das israelische Militär wies die Vorwürfe des UN-Generalsekretärs bezüglich der Angriffe auf Hisbollah-Hochburgen nördlich der Grenze zurück.



