Lt. Col. Rabbi Udi Schwartz, Leiter der Halacha-Abteilung des Militärrabbinats der IDF, erklärt gegenüber JNS, wie das Rabbinat die Soldaten an den Hohen Feiertagen „sogar in feindlichem Gebiet“ erreicht.
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Während die niederländische Regierung Waren aus Judäa und Samaria boykottiert, versammelten sich Tausende Christen auf dem Amsterdamer Damplein – mit einer riesigen israelischen Flagge und einer klaren Botschaft: Wir stehen zusammen.
Der Angriff auf die saudische East-West-Pipeline ist weit mehr als ein weiterer Schlag gegen die Energieinfrastruktur des Königreichs. Getroffen wurde ausgerechnet jene strategische Lebensader, die Saudi-Arabien geschaffen hat, um im Ernstfall die Straße von Hormus umgehen zu können.
Die „Pager-Operation“ bewies, dass Israel eine Regionalmacht ist, mit der man rechnen muss.
Ein britischer Labour-Abgeordneter forderte im Unterhaus Militäraktionen gegen Israel – löschte seine Aussagen danach still und entschuldigte sich erst nach öffentlichem Druck. Die Partei verwarnte ihn formal. Israel nannte ihn einen „al-Qaida-Sympathisanten“.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem kündigte an, bei ihrer diesjährigen Laubhüttenfest-Veranstaltung Produkte aus Judäa und Samaria zu verkaufen.
Die Zwei-Staaten-Lösung wird keinen Frieden bringen – sondern nur anhaltenden Konflikt und göttliches Gericht
Gedanken zum Schabbat
Jedes Jahr, wenn wir bei der Parascha Wesot Habracha ankommen, habe ich das Gefühl, dass dies eigentlich gar kein Ende ist.
Vom Gazastreifen bis zur Straße von Hormus: Warum Israel trotz seiner geringen Größe zunehmend im Zentrum globaler Krisen und ihrer Folgen steht.



