In seinem neuen Buch betrachtet der ehemalige Risikokapitalgeber den jüdischen Staat aus der Perspektive eines Investors – wirtschaftlich, strategisch und spirituell.
all
Selten hat ein Konflikt im Ausland, der praktisch keinerlei Auswirkungen auf die Lebensgrundlagen der Menschen hat, einen derart großen Einfluss auf die Innenpolitik ausgeübt.
Während Trumps Nachkriegsplan nach Ländern sucht, die bereit sind, zur Stabilisierung des Gazastreifens beizutragen, sticht Uganda als einer der wenigen afrikanischen Verbündeten hervor, der sich offen auf die Seite Israels gestellt hat.
Kein noch so überzeugendes Argument kann ein Wort aufhalten, das zum Hass ermächtigt.
Wo Segen und Fluch aufeinandertreffen
Das Jahr 1948 wurde für die einen zum Fluch und für die anderen zum Segen. Genau darin liegt der Kern des israelisch-palästinensischen Konflikts.
„Israel lässt Kinder nicht verhungern“, erklärte der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York. „Israel kämpft gegen den Hamas-Terrorismus, während die Hamas Zivilisten im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde missbraucht.“
Arabische Palästinenser können sich integrieren und Teil der israelischen Gesellschaft werden, während sie zugleich ihre eigene Identität bewahren.
Der Wahnsinn des Antizionismus
Die Menschen sind so fest in ihren Weltanschauungen verankert, dass sie die Fähigkeit verloren haben, sich selbst, ihre Handlungen und ihre Werte zu beurteilen, und sich weigern, sich durch Gegeninformationen hinterfragen zu lassen.
Ein tschechischer MMA-Kämpfer verlor seinen Kampf in Tel Aviv, gewann jedoch die Herzen des Publikums, nachdem er erklärte, Besuche in Schilo und Jerusalem hätten ihn vom Atheismus zum Glauben geführt.



