Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Als ich die Bilder vom Beaufort sah, musste ich unweigerlich an meine eigene Zeit im Südlibanon denken.
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Anders als im Fall von Nelson Mandela ist Marwan Barghoutis Familie keine Dynastie der Befreiung, sondern ein Paradebeispiel dafür, wie die Manipulation westlicher Schuldgefühle als Heldentum verpackt und verkauft werden kann.
Während der Westen von Deeskalation spricht, rüstet Teheran seinen Stellvertreter im Jemen methodisch auf und sorgt dafür, dass das Rote Meer ein Schauplatz anhaltender Aggression bleibt.
Adam Tzarfati ist der 14. Soldat, der seit Beginn des „Waffenstillstands“ im April gefallen ist.
Ein Palästinenser fuhr gezielt in eine Gruppe israelischer Zivilisten südlich von Jerusalem – ein Soldat erschoss den Attentäter noch am Tatort.
Lügen, Unterstellungen und Falschinformationen sind heutzutage in der Berichterstattung über Israel an der Tagesordnung.
Israels oberster Diplomat wird die Vertretung auf dem südpazifischen Archipel einweihen.
Das Regime als stabilen Status-quo-Akteur zu missverstehen – statt als ein in die Enge getriebenes Regime – könnte einer der folgenreichsten strategischen Fehler der kommenden Jahre werden.
Die militärische Selbstverteidigung, zu der Israel sich durch den Terror vom 7. Oktober 2023 gezwungen sah, hat sich zwar auf mehrere Fronten aufgeteilt – Gaza, Libanon, Syrien, Jemen, Iran –, doch im Grunde genommen führen alle Wege nach Teheran.



