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Israelis versammeln sich in antiken Ruinen, um zum Herrn zu beten

Jüdische Gebetsreisen konzentrieren sich auf gegenseitige Verantwortung inmitten wachsender Bürgerunruhen in Israel

Slichot Gebet
Foto: Eitan Elhadez-Barak/TPS

Die Wochen vor Rosch Haschana und die übrigen Hohen Feiertage sind bei den religiösen Juden als Zeit der Selichot, der Bußgebete bekannt, die vor dem Allmächtigen im Namen der Nation gesprochen werden.

In diesem Jahr organisierte der Jüdische Nationalfonds wöchentliche Selichot-Touren, die Israelis für eine Zeit der Gemeinschaft und des Betens in die Natur brachten.

Nicht nur inmitten der Coronavirus-Krise, sondern auch inmitten wachsender Bürgerunruhen in Israel betonte der JNF die Notwendigkeit, sich auf die gegenseitige Verantwortung für das geistige Wohlergehen der Nation zu konzentrieren.

Das folgende Foto stammt von der Selichot-Tour des JNF im Yatir-Wald, der südlich von Hebron und am Nordrand der Negev-Wüste liegt. Die Teilnehmer versammelten sich dort in den Ruinen einer alten Synagoge. Die Veranstaltung wurde von musikalischen Live-Aufführungen und Aktivitäten für Kinder begleitet.

 

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Patrick Callahan

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