Die Wahlen haben auch dieses Mal kein eindeutiges Ergebnis erbracht. Premierminister Benjamin Netanjahu kann auch diesmal keine stabile Regierungskoalition bilden. Darunter leidet leider der Normalisierungsprozess mit der arabischen Welt.
Sicherlich ist Netanjahu nicht der Beliebteste in den Augen der arabischen Bevölkerung in Israel oder bei den arabischen Knessetmitgliedern. Gründe dafür gibt es reichlich, unter anderem Netanjahus unnachgiebige Haltung gegenüber den Palästinensern, seine Pläne zur Annexion etlicher Gebiete in Judäa und Samaria sowie Äußerungen, die von der arabischen Gemeinschaft als Beleidigung aufgefasst worden sind, wie die Forderung, in gewissen arabischen Wahllokalen Kameras zu installieren. Unter den arabischen Herrschern genießt er dagegen Ansehen, besonders in Saudi-Arabien und in den Golfstaaten.
Der Feind meines Feindes ist mein Freund
Schon während der Obama-Regierung priesen saudische Medien Netanjahu wegen seiner kompromisslosen Haltung gegen den Atomdeal mit dem Iran. Die saudische Unterstützung für Israels Haltung fußt auf der tief verwurzelten Feindschaft zwischen Saudi-Arabien und dem Iran,...
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„israel-heute“ sollte man umbenennen in „ISRAEL-GESTERN“!
Warum?
Weil in der heutigen Ausgabe 14.10.2022, der erste Beitrag:
Warum Netanjahu für die Araber besser ist! Er stammt vom 12. März 2020!
Ich frage mich nicht zum ersten Mal: Was hat ein veralteter (über 2 Jahre) Artikel
in der neusten Ausgabe von „israel-heute“ zu suchen?
Der unzufriedene Leser, Gody
Shalom Gody,
entweder ist uns ein technischer Fehler passiert, oder Sie haben wirklich einen alten Artikel kommentiert.
Von welcher Ausgabe sprechen Sie?
Gruß,
Israel Heute