Das erstreckt sich auf ein landesweites Netzwerk vormilitärischer Akademien (Mechinot). Es soll Schulabgänger auf die Armeezeit vorbereiten. Die Initiative repräsentiert den modernen Zionismus. Hier entwickelt sich eine wertvolle künftige Leiterschaft für den Staat Israel. Junge Menschen bekommen solide ethnische und moralische Grundlagen.
„Junge Menschen aus allen Schichten Israels leisten ein Jahr Freiwilligendienst, um mehr über andere zu lernen und ihre Komfortzone zu erweitern“, sagte Danny Zamir, der Vorsitzende des Rates vormilitärischer Akademien (JCM), gegenüber Israel Heute. Der JCM betreut Gemeinschaftsunternehmen verschiedener Akademien.
Die Mechinot wollen Minderheiten integrieren sowie Araber und Juden zusammenführen. Junge Leute haben vielfach zu geringe Kenntnisse über das Judentum oder die Demokratie. Herausforderungen bestehen beispielsweise in der Verbesserung örtlicher Gemeinschaften. JCM will nun seit kurzem auch darauf hinwirken, die messianischen Juden besser kennenzulernen. Messianische Leiter im Land wurden angefragt, Vorträge vor Mechinot-Gruppen zu halten. Für viele kam diese Anfrage völlig überraschend. Sie können jetzt den Kadetten davon erzählen, warum es Juden gibt, die an Jeschua glauben.
Für mich persönlich war es eine Ehre, mit...
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