Maria Böhmer, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, informierte sich während eines Arbeitsbesuches in Israel im Jerusalemer Einwanderungszentrum „Beit Kanada“. Ihr Interesse galt unter anderem den Hilfestellungen für Einwanderer bei der Wohnungs- und Arbeitsplatzsuche sowie im Bildungswesen.
Zeitgleich besuchte der Botschafter der EU in Israel, Lars Faaborg-Andersen, das Einwanderungszentrum in Karmiel im Norden Israels. Der Botschafter ließ sich die Arbeitsweise der Jewish Agency in Israel und in der Welt erläutern. Junge Einwanderer gaben ihm zu Ehren ein kleines Konzert. Faarborg-Andersen sprach mit Neuankömmlingen aus der Ukraine und aus Russland, besuchte den Hebräischunterricht im Ulpan und besichtigte Wohneinheiten. Höhepunkt des Besuchs war die Pflanzung eines Baumes durch den Botschafter, als „Symbol der Hoffnung für zukünftige Generationen“.
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