Zweitausend begeisterte Besucher empfingen die Kampfmaschinen, die aufgrund einer Zwischenlandung in Italien und des dortigen starken Nebels erst mit sechstündiger Verstätung eintrafen.
Hochrangige Regierungsmitglieder wie Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Staatspräsident Reuven Rivlin, Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, US‑Verteidigungsminister Ashton Carter, der Generalstabschef Generalleutnant Gadi Eisenkot und Luftwaffenchef Oberst Amir Eshel waren zugegen, als die beiden F‑35I nacheinander landeten und bis an die Gästetribüne heranrollten. Rivlin und Netanjahu brachten an den beiden Jets das Symbol der israelischen Luftwaffe an. Die Maschinen erhielten die Kennungen 901 und 902 und tragen den Namen „Adir“, was so viel wie „mächtig“ oder „glorreich“ bedeutet.
Joshua Shani, Leiter des Entwicklungs- und Produktionsplans für die hochentwickelten Flugzeuge, sagte gegenüber Globes, dass Israel für die beiden Kampfflugzeuge jeweils 122 Mio. Dollar gezahlt habe, jedes weitere aber bedeutend weniger kosten werde. US-amerikanische Versionen der F-35 kosten derzeit zwischen 80 und 85 Mio. Dollar. Der Preisunterschied erklärt sich laut Shani mit der zusätzlichen Ausstattung für israelische Kampfflugzeuge. So werden unter...
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