Aufgenommen wurde es im Jahr 1932 in Kiel von der Tochter eines Rabbiners, der gegenüber dem Nazi-Hauptquartier der Stadt wohnte.
In der Chanukkageschichte war es anfangs eine kleine Gruppe jüdischer Freiheitskämpfer, die gegen die griechische Herrschaft über Israel aufbegehrte und schließlich das Land von den Besatzern befreite, die das Judentum auslöschen wollten, indem sie die Befolgung der jüdischen Gesetze verboten.
Die Nazis wiederum versuchten, das Judentum zu vernichten, indem sie die Juden physisch auslöschten. Aber weder die Griechen noch die Deutschen waren letztlich erfolgreich. Das Licht der Gotteserkenntnis, das der jüdische Vorvater Abraham entzündet hatte und das die Makkabäer unter der griechischen Herrschaft über Israel (etwa 165 Jahre vor unserer Zeitrechnung) erneut entfachten, konnten auch die Nazis nicht auslöschen.
Vor der Rettung gab es jedoch eine lange Zeit von Dunkelheit und Elend – für die Juden in Europa während der Naziherrschaft, wie schon für die Juden Israels während der griechischen Herrschaft. Der jüdische Gelehrte Maimonides beschreibt die Situation vor dem Aufstand der Makkabäer mit den Worten: „Die Griechen herrschten zur Zeit...
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