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MitgliederTeherans apokalyptische Bedrohung stoppen – wichtiger als Trumps Politik zu vereiteln

Kritiker behaupten, der Preis, den Amerika dafür zahlt, die Islamische Republik zur Aufgabe ihrer nuklearen Ambitionen und ihres Terrorengagements zu zwingen, sei zu hoch. Doch die Alternativen wären weitaus schlimmer.

Eine große Werbetafel auf der Ayalon-Autobahn in Tel Aviv mit der Aufschrift „Wir werden das gemeinsam durchstehen“ während der gemeinsamen militärischen Operationen der USA und Israels gegen den Iran, 16. März 2026. Foto: Miriam Alster/Flash90.

(JNS) Zwei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Offensive gegen den Iran sind die Kritiker der Sinnhaftigkeit dieser Operation weiterhin allgegenwärtig und lautstark. Die Argumente gegen den Krieg beruhen auf einer Vielzahl von Bedenken. Die Motive vieler jener, die die Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump verurteilen, sind eindeutig parteipolitisch, ideologisch und – im Fall eines beträchtlichen Teils sowohl der extremen Rechten als auch der extremen Linken – mit Vorurteilen verbunden.

Unabhängig von der Stichhaltigkeit dieser Einwände – und viele, wenn nicht die meisten, verdienen es, zurückgewiesen zu werden – lässt sich die zentrale Frage eines solchen Konflikts nicht umgehen: Ist er den Preis an Blut, Geld und politischem Kapital wert, den die Regierung im In- und Ausland für einen Kampf ohne klar absehbares Ende aufwendet?

Und auf diese Frage gibt es keine einfachen Antworten. Es gibt gute Gründe zur Sorge, dass die unbeabsichtigten negativen Folgen des Krieges langfristig als bedeutsamer angesehen werden könnten als jene Probleme, auf die sich politische Entscheidungsträger derzeit konzentrieren. Das Problem aufschieben

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Teherans apokalyptische Bedrohung stoppen – wichtiger als Trumps Politik zu vereiteln”

  1. Andrew Manner sagt:

    Das Regime in Iran und die Proxys in Nahost müssen vernichtet werden.
    Und dies können nur Trump und Bibi leisten!
    Ich bin beiden dankbar! Und das ist auch das unterdrückter iranische Volk und die iranische Diaspora hier in Deutschland!
    Währenddessen zieht sich die EU weiter in ihre Komfortzone zurück und verbarrikadiert sich.
    Absolut indiskutabel und zum Schämen!
    Denn wir sind fast genauso betroffen vom iranischen Terror und der ausgehenden Instabilität dieses Schurkenstaates!
    Die USA und Israel machen die Drecksarbeit für uns Europäer!
    Dafür sollten wir beiden danken und versuchen zu unterstützen.

    Der Herr schütze Israel und segne die israelischen und amerikanischen Streitkräfte!

  2. Stephan Wolf sagt:

    Kein Land und keine Regierung weltweit wird langfristige Schäden aus diesem begrenzten Waffengang haben. Auch die US-Regierung und die Regierung Israels werden, was bald sichtbar wird, daraus nur Vorteile haben. Es war von Beginn an mit einem gewissen Risiko behaftet und auch jetzt ist vermutlich das größte destabilisierende Moment die Tatsache, dass niemand sagen kann, wie es weitergeht und ob da noch schlimmere Hiobsbotschaften kommen. Diese Phase, in der der Iran in seiner Agonie die halbe Welt in Mitleidenschaft zieht, wird bald vorbei sein, weil dem iranischen Regime nicht mehr viele Optionen verbleiben. Sie werden bald aufhören mit ihrem schadbringendem Kurs. Denn genau dieses destruktive, gewissenlose und rücksichtslose Verhalten ist ja ein Hauptgrund, warum dieses Regime weg muss. Hinterher werden alle die, die jetzt ängstlich oder empört dazwischenrufen, der Krieg müsse schnell enden, selbst erleichtert zugeben müssen, dass die Welt ohne diese Leute deutlich besser ist als mit ihnen. Und der Krieg wird schneller (und besser) enden als viele befürchten und die Auswirkungen sind vorübergehend und bleiben beherrschbar.

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