Kann ein Begriff über Geschichte, Identität und Recht entscheiden? Und was passiert, wenn ein Volk die Sprache seiner eigenen Geschichte aufgibt und stattdessen die Worte seiner Gegner benutzt? Wer „Westjordanland“ sagt, sieht Israel mit kolonialem Blick. Wer aber „Judäa und Samaria“ sagt, spricht mit der Stimme der Bibel und bekennt sich zu den Wurzeln des Volkes Israel. Die Terminologie greift dabei tief in die Politik ein, wie eine Episode um Israels neuen Sicherheitschef zeigt, die zum Symbol nationaler Selbstdefinition geworden ist. Ein Wort kann Realität schaffen, und für Israel bedeutet das auch Souveränität.
Grundsätzlich sprechen wir in unserer Berichterstattung immer vom „biblischen Kernland Judäa und Samaria“. Gelegentlich benutzen wir einen Zusatz wie: „… die so genannten besetzten Gebiete“. Das tun wir nur ausnahmsweise und mit einem inneren Unbehagen, aber manche Leser können Judäa und Samaria nicht ohne weiteres auf der Landkarte einordnen, denn sie kennen aus den Mainstream-Medien nur Begriffe wie „Westbank“ oder „das besetze Westjordanland“. Dass für viele der Begriff „Biblisches Kernland“ fremd klingt, verwundert nicht, denn sie kennen die moderne...
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Sprache ist Waffe, Versteck, Hinweis, Status usf . Eine Zuordnung nach eurer Meinung ist eine volksmäßige Bindung und Symbolik. Wer weiß etwas über Samaria – äh. Wer soll denn in der Welt etwas über die Thora wissen. Ja was und das ist … 3500 Tausend Jahre her? Ich nutze auch die Westbank oder das Westjordanland, aber damit die anderen mich verstehen. Ihr seid weder im Kosmos noch auf dieser Erde allein. Gewohnt euch dran. G’tt mit euch. Ach ich vergaß, der ist ja immer da.
Sehr geehrte Frau Marina Engelhardt
Sie Leben vielleicht in der Tik Tokzeit, aber die christliche wie Hebräischesprache verstehen die Biblischesprache und in der Bibel gibts kein Westbank oder besetzen Gebieten sondern einzig und allein
Gaza, Jerusalen, Judäa oder Samaria.
Und diese Gebiete sind das verprochenen Land an der Juden.
BASTA