Die stellvertretende Außenministerin Sharren Haskel schloss sich dem Chor israelischer Amtsträger an, die der derzeitigen australischen Regierung eine Mitschuld am Massaker bei der Chanukka-Feier am Bondi Beach in Sydney geben.
Haskel wies darauf hin, dass bereits zwei Tage nach der brutalen Hamas-Invasion Israels am 7. Oktober – noch bevor Israel mit seinen militärischen Vergeltungsmaßnahmen begonnen hatte – Menschen vor dem Opernhaus von Sydney marschierten und Parolen wie „Gas the Jews“ und „globalize the intifada“ skandierten – und die australische Regierung nichts unternahm.
Another video from October 9, 2023—two days after the October 7 massacre—shows Australian Muslims chanting ‘Where are the Jews’ and ‘F*k the Jews,’ until a non-Muslim activist warns them to stop saying ‘Jews’ because media cameras are present.@DocumentIsrael pic.twitter.com/dYnTGg13ve
— GAZAWOOD – the PALLYWOOD saga (@GAZAWOOD1) December 14, 2025
„Niemand wurde festgenommen, niemand angeklagt, niemand musste dafür einen Preis zahlen“, betonte sie. „Man liefert damit im Grunde eine Rechtfertigung oder Rückendeckung für einige der gewalttätigsten Lügen, die verbreitet werden … [was] den Hass und die Gewalt aufbläht, die gegen Juden verübt werden.“
Rowan Dean @rowandean of Sky News Australia recaps the night of October 9th 2023, on the steps of the Sydney Opera House.
What should have been a night of mourning for Israelis, was instead gate-crashed by a baying pro-Palestine mob.
And so began 19 months of protests, chants,… pic.twitter.com/WYgdv1L9eE
— Mark Rowley (@MarkWRowley) June 1, 2025
Haskel lebte sechs Jahre lang in Australien und sagte, während dieser Zeit sei es einer der sichersten Orte der Welt für Juden gewesen. Doch leider sei das heute nicht mehr der Fall.




