Als ich gestern in den sozialen Netzwerken in Israel von dem „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ deutscher Jugendliche gelesen hatte, wurde mir vieles klar. Wir leben längst auf zwei verschiedenen Planeten. Die Bilder aus deutschen Städten wirken, als hätte eine Generation den Kontakt zur Realität verloren – nicht aus Bosheit, sondern weil niemand sie auf die Welt vorbereitet hat, wie sie wirklich ist. Was ich in diesen Tagen sehe, ist eine tiefe Kluft zwischen zwei Jugendkulturen, die eine wächst in der harten Wirklichkeit des Nahen Ostens auf, die andere im warmen Wattebausch europäischer Illusionen. Während Israels junge Menschen ihre Heimat mit Liebe, Pflichtgefühl und Verantwortung schützen, hält ein Teil der deutschen Jugend Plakate hoch, die eine Welt beschwören, die es gar nicht gibt. Wenn über Jahrzehnte Frieden in Europa herrschte, wer garantiert, dass die kommenden Jahrzehnte genauso verlaufen? Und genau hier beginnt das Problem und die Geschichte, die erzählt werden muss.
„Wenn die Politik nicht auf uns hört, geht es weiter“, hieß es im deutschen Tagesspiegel, der mi dem...
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Hallo Aviel,
die Jugend – auch in deutschland – hat noch so etwas wie Wahrheitsempfinden.
Sie merkt, das bürgerliche Reiche (teiweise Millionäre) – die die führenden Politiker (CDU/CSU – Christliche Werte!) in Deutschland sind (Merz / Spahn / Dobrindt / Wadephul) oftmals sich wie Heuchler und Scheinheilige (Lügner?) verhalten.
Davon abgesehen, sollte man die Historie Deutschlands (Deutsches Reich) seit 1864 nicht ausblenden/vergessen.
NIE wurde dieser Staat angegriffen!!!
IMMER hat dieser Staat angegriffen!!!
Zwei Mal hat Deutschland Russland angegriffen (UdSSR) angegriffen, besetzt und ausgebeutet.
NIE hat Russland (UdSSR) Deutschland angegriffen.
Die Wehrpflicht wurde 2011 nicht ausgesetzt WEGEN der auf einmal angeblich friedlichen Lage – sondern weil ein großer Mangel an Arbeitskräften (auch Auszubildenden) war!
Deswegen wurden auch gleichzeitig beschlossen, dass Kindergarten-/Kindergrippen-Plätze extrem vermehrt werden müssen, damit mehr Frauen dem DEUTSCHEN Arbeitsmarkt zu Verfügung stehen.
Die Jugend merkt die Verlogenheit dieses DEUTSCHEN Staates – siehe auch die UN Abstimmungen Deutschlands GEGEN (!!!) Israel und auf der anderen Seite das Gebabbel über die Staatsräson betreffs Israel!
Die BR Deutschland wurde nach 1945 auf dem Fundament des Dritten Reiches aufgebaut (mit fast kompletten Personal) – und erntet jetzt das, was Sie verdient hat.
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs lässt sich nicht spotten – vor allem nicht von dem Volk/Land, dass das jüdische Volk ausrotten wollte bzw. auch teilweise hat.
Shalom und liebe Grüße
Jens Gläßer aus Heidersdorf im Erzgebirge
PS. Aktuelle Info von BR24
Weniger Azubi-Stellen – Nahles warnt vor Fehlentwicklung
Angesichts der Konjunkturschwäche sparen Unternehmen an den Ausbildungsplätzen. Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, warnt: Das hat nicht nur Folgen für junge Leute, sondern langfristig für die ganze Wirtschaft.
Wegen der Wirtschaftsflaute wird es für junge Menschen immer schwerer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, sagte dazu der Deutschen Presse-Agentur: „Die wirtschaftliche Rezessionsphase kommt jetzt auch auf dem Ausbildungsmarkt an und trifft besonders diejenigen, die schlechter qualifiziert sind.“ Für Bewerberinnen und Bewerber bedeute das, dass sie sich früher und intensiver um einen Ausbildungsplatz bemühen müssten.
Vorbei sind die Zeiten, in denen es deutlich mehr Ausbildungsplätze als Bewerberinnen und Bewerber gab. Die Schere gehe wieder zusammen, sagte Nahles. Im zurückliegenden Ausbildungsjahr sei die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze gesunken, während die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber zugenommen habe. …
Lieber Aviel,
wer als Zeuge/Beweis – das er wieder mal Recht hat – das Compact Magazin (Jügen Elsässer) und Manaf Hassan (BSW) braucht, der ist zu bedauern. Vor allem dann auch, wenn er sich noch dazu selbst als messianischen Juden bezeichnet, zum Leib Christie gehörig. Juden – DEUTSCHE Juden gingen in großer Zahl mit Hurra in den 1. Weltkieg. Ein Weltkrieg mit Interessen der imperialistischen Staaten, so wie heute.
Hier die Stellungnahme der Evang. Kirche Mitteldeutschland (EKM) zu den Schülerprotesten:
Schulstreiks gegen Wehrpflicht auch in Mitteldeutschland | EKM-Friedensbeauftragter: Junge Menschen zu wenig gehört
„Bei der bisherigen Debatte zum Thema Wehrpflicht sind die Stimmen junger Menschen viel zu wenig gehört worden“, sagte der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Jens Lattke, am Montag in Magdeburg. Er teile die Sorgen und die Kritik vieler Schüler zum Thema Wehrpflicht und begrüße die Aufrufe zum „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ auch in Sachsen-Anhalt.
„Als Kirche muss es unsere Aufgabe sein, die kritische Meinungsbildung junger Menschen zu unterstützen und ihnen Räume für offene Diskussionen zu bieten“, betonte Lattke. Demonstrationen und Protestaktionen sollen etwa in Halberstadt, Magdeburg, Lutherstadt Wittenberg, Dessau-Roßlau und Halle (Saale) stattfinden.
Kirche steht zur Beratung zur Verfügung
Der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), der mitteldeutsche Landesbischof Friedrich Kramer, verwies dabei auf die neue Denkschrift der EKD: Es gäbe „ein sehr ausführliches Kapitel zur Kriegsdienstverweigerung und zur Frage von Zwangs- und Dienstpflichten“. Ansonsten könne er verstehen, dass die vielen ungeklärten Fragen und die Konsequenzen der anstehenden politischen Entscheidungen die Menschen verunsichern, sagte Kramer. Und da stehe seine Kirche „zur Beratung zur Verfügung“.
Der landeskirchliche Friedensbeauftragte Jens Lattke sagte, gerade vor dem Hintergrund der kirchlichen Friedensgebete und der Symbolik des Bibelworts „Schwerter zu Pflugscharen“ zu DDR-Zeiten sei „die Frage nach der ethischen Verantwortbarkeit von Kriegsdienst“ in der Kirche eine besondere. „Die seelsorgerische Begleitung von Menschen, die aus Gewissensgründen den Kriegsdienst verweigern möchten, ist für uns ein zentrales Handlungsfeld“, betonte er.
Darf kein Zwangsinstrument werden
Junge Menschen sollten befähigt werden, „sich mit grundlegenden Fragen“ zum Thema Wehrdienst auseinanderzusetzen. Die Wehrpflicht dürfe kein bloßes Zwangsinstrument werden. Es brauche einen breiten gesellschaftlichen Konsens.
Laut Bischof Kramer muss das jeder mit seinem Gewissen abmachen und sich die Frage stellen, inwieweit er bereit sei, für die Gesamtheit auch Dienst zu leisten. „Jeder und jede sollte dies klug und ohne Aufregung bedenken“, sagte Kramer.
Verweigerung steht nicht zur Disposition
Gerade im Osten „kommen wir aus einer Tradition des deutlicheren Zeichens, wo man sagt: Den Kriegsdienst zu verweigern ist ein deutlicheres Zeichen der Nachfolge Jesu“, so der Bischof. Darüber hinaus sei das Grundgesetz mit Artikel 4 ganz klar: „Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden.“ Das stehe nicht zur Disposition und gelte unabhängig davon, für welche Regelung sich der Bundestag letztlich entscheide. (Internetseite EKM)
Hallo Aviel,
da ich in diesem Land lebe, die Entwicklung vor allem der letzten 5 Jahre in Europa live erleben musste bin ich mir sicher und sehr dankbar, dass bei einem Teil unser Jugendlichen eben “ keine Schraube locker “ sitzt und dass ihre Proteste kein Zeichen der Naivität ist.
Es tut mir unsagbar leid, dass die Realität in Israel von Krieg geprägt ist, und gleichzeitig bin ich dankbar, dass das in Europa nicht der Fall ist. Und so soll es bitte auch bleiben.
Dazu gehört, dass unsere Kinder hoffentlich so klug sind, die Waffen gar nicht erst in die Hand zu nehmen und nicht, wie es die Geschichte dieses Landes zeigt, für eine gierige und völlig enthemmte Machtelite einen Kampf kämpft, den eben diejenigen kämpfen sollten, die in unverantwortlich er Art und Weise diesen Krieg herbeihetzen.
Deutschland/ Europa hat keinen wirklichen Feind im Außen. Das Gegenteil ist der Fall. Und das sehen auch die Jugendlichen, die sich dankenswerter Weise dafür interessieren, was in ihrem Land vor sich geht. Und sie sehen, dass ihnen ihre Zukunft genommen wird, das alles, was an Deutschland gut, richtig und Lebenswert ist/ war mit Macht kaputt gemacht wird.
Die Regierenden äußerten offen, dass sie Vaterlandsliebe zum Kotzen finden, aber unsere Kinder wollen sie gegebenenfalls opfern.
Ja in Europa ist Krieg, ein „Krieg, der viele Väter hat“ ( D. Ganserer, Friedensforscher)
Diese Väter können gern ihre Kinder opfern.
Dieser Krieg wird enden, sobald die Regierenden der EU, Großbritanien, Frankreich, Deutschland zu dem zurückkehren, wofür sie gewählt wurden, zu Diplomatie.
An j-gleasser: Aviel Schneider hat eine glasklare, stimmige Analyse abgeliefert, mit der er uns im Westen zu Recht den Spiegel vorhält. Was soll da die Anleihe bei einer sterbenden Kirche, die statt Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer nurmehr Zeitgeist-Verwalter wie Margoth Kässmann und Heinrich Bedford-Strohm hervorbringt. Und wo es noch letzte Verteidiger der biblischen Botschaft gibt, wie Olaf Latzel in Bremen, da stellt sich die EKD dagegen.
An Roland Kunz:
Übrigens, bin bereits im März 1989 aus der evangelisch-lutherischen Kirche ausgetreten (Seiffen / Erzgebirge). Im November 1989 wurde ich zur NVA (Nationalen Volksarmee der DDR) – als Bausoldat – im Alter von 25 Jahren einbezogen, bis Ende März 1990. Etwa 15 000 (hauptsächlich) Christen haben ab 1964 den Dienst mit der Waffe in der DDR verweigert.
Kennen Sie die Jahreslosung der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB) 2025: Prüft alles und behaltet das Gute (1. Thessalonicher 5,21)?
Warum sollte ich gute Dinge, wenn sie zum Beispiel in der Evang. Kirche Mitteldeutschland geschehen, negativ beurteilen – NUR weil sie DORT geschehen.
Das ist nicht nur unbiblisch – sondern widerspricht auch dem Charakter des Messias Jeschua.
Persönlich finde ich es gut, wenn die Jugend selbstständig denkt und dazu dann Stellung bezieht – auch wenn manches daneben geht. Da ich selber sieben Kinder (geboren zwischen 1994 und 2007) großgezogen habe (mit meiner Frau) versuche ich mich in sie hineinzuversetzen.
Das meine Kinder ALLE unter die Wehrpflichtaussetzung gefallen sind, sehe ich als Geschenk des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Persönlich sehe ich mich als Christ mit allen Christen weltweit – dazu dem Jüdischen Volk (Römer 9 bis 11) – dem Leib Jesu zugehörig. Deutsch Nationale Prediger wie Olaf Latzel oder Thomas Schneider (AG Welt / Breitenbrunn im Erzgebirge) sehe ich nicht als Brüder, da wir nicht in einem Leib sind.
An Roland Kunz – hier eine Verkündigung ihres (Deutsch Nationalen) Bibelstreiters Olaf Latzel:
In welcher Staatsform leben wir?
Nehmen Sie bitte einmal an, Sie wären Kandidat in Günther Jauchs Quizshow „Wer wird Millionär“ und Sie bekämen die „500-€-Frage“ gestellt. Diese würde lauten: „In welcher Staatsform leben wir in Deutschland?“ und Sie bekämen folgende vier Antworten zur Auswahl vorgelegt:
A) In einer parlamentarischen föderalistischen Bundesrepublik
B) In einer sozialistischen Volksrepublik
C) In einer Präsidialdiktatur oder
D) In einer Monarchie.
Welche Antwort würden Sie geben? Sicherlich würden Sie sofort „A“ einloggen, Herr Jauch würde Ihnen ohne weitere Bemerkungen die „1000-€-Frage“ stellen und Sie wären der öffentlichen Peinlichkeit entgangen, schon bei der ersten Sicherheitsstufe gescheitert zu sein.
Jedoch wäre Ihre Antwort falsch gewesen! Zwar hätten Sie „rein formal“ gesehen korrekt geantwortet, die biblische Wirklichkeit jedoch ist die, daß Antwort „D“ die Richtige gewesen wäre.
Wir leben in Deutschland in einer Monarchie. Und das nicht nur in Deutschland. Nein, in allen Ländern dieser Welt, zu allen Zeiten leben die Menschen in einer Monarchie. Die ganze Welt und die ganze Menschheit steht unter der Königsherrschaft Jesu Christi.
Jesus hat die Welt geschaffen, er erhält sie, er regiert sie und er wird sie auch an ihrem Ende richten. Die Regierungsformen und Mächtigen dieser Welt kommen und gehen und sie bleiben nur sehr kurze Zeit! Aber einer war und ist und wird für alle Zeit sein: Jesus, der Herr dieser Welt, der König aller Könige.
Jesus wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird König sein über das Haus Israel über das Haus Jakob in Ewigkeit und sein Reich wird keine Ende haben. (Lukas 1,32-33)
(AG Welt am 17. März 2025 – veröffentlicht durch Thomas Schneider)
Leider wurden die Schülerproteste auch von LINKEN – in Berlin – für Pro Palästina Proteste missbraucht:
Youtube / Jüdisches Forum – JFDA e.V.
Hass- und Gewaltpropaganda bei Schulstreik gegen Wehrpflicht, 05.12.2025 in Berlin
„Nicht unser Krieg, nicht unser Militär“, wurde skandiert – während zugleich Intifada und „Palästina“ zu ihrer Sache erklärt wurden. Am 5. Dezember 2025 demonstrierten Tausende in Berlin gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Doch israelfeindliche Gruppen wie Linksjugend, SDAJ, FKO und Young Struggle missbrauchten den Schulstreik für die Propagierung von Hass und Gewalt.
An Roland Kunz:
Sie schreiben: Was soll da die Anleihe bei einer sterbenden Kirche (EKD), …
Im November war ich zwei Mal Gast in dieser Kirche. Beide Male zu Israelvorträgen. Am 1. November in Lengefeld (Erzgebirge) und am 22. November in Stollberg (Erzgebirge). Der erste Vortragsredner war Michael Schneider, der zweite Doron Schneider. Vielleicht kennen Sie diese – es sind zwei Söhne von Ludwig Schneider, dem Gründer von Israel Nachrichten.