In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon darüber, warum es in Deutschland als „mutig“ angesehen wird, Israel zu unterstützen. Sie beleuchten, wie Politiker wie Carsten Müller (CDU) und Thore Schäck (FDP Bremen) dafür gelobt wurden, an der Seite Israels zu stehen, und warum die Verteidigung Israels im Nahen Osten oft als kontrovers gilt.
Das Gespräch zeigt das politische Klima in Deutschland, die Voreingenommenheit der Medien, den Einfluss muslimischer Migration und die wachsende Tendenz, Israel als Aggressor darzustellen, während der Terrorismus der Hamas ausgeblendet wird. Außerdem reflektieren sie über Antisemitismus, Verschwörungstheorien und darüber, wie es gesellschaftlich und in sozialen Netzwerken Freundschaften kosten und Gegenreaktionen auslösen kann, wenn man positiv über Israel spricht.
Trotz seiner geringen Größe erhält Israel unverhältnismäßig viel weltweite Aufmerksamkeit, von der ein Großteil negativ ist – obwohl das jüdische Volk immense Beiträge für die Welt geleistet hat. Aviel und Dov betonen, dass es keine „Mutprobe“ sein sollte, die Wahrheit über Israel zu sagen. Sie ermutigen Europäer, nach Israel zu reisen, die Realität selbst zu sehen und die Wahrheit mit anderen zu teilen.
Hier die neue Folge unserer Videopodcast-Serie:
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