In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über Israels nördlichen Neustart und den überraschenden „David-Korridor“-Plan, der den Nahen Osten neu gestalten könnte. Sie erklären, wie die Niederlage der Hisbollah im Libanon das Assad-Regime in Syrien geschwächt hat und damit die Tür zu einem möglichen israelisch-syrischen Sicherheitsabkommen öffnete.
Das Gespräch beleuchtet Syriens zersplitterte Gesellschaft aus Sunniten, Alawiten, Christen, Drusen und Kurden – und wie Israel still und leise Kontakte zu Minderheiten knüpft, um Iran und Hisbollah entgegenzuwirken. Die Gastgeber skizzieren den vorgeschlagenen David-Korridor, der sich von den Golanhöhen über drusische und kurdische Gebiete erstrecken soll – als neue Pufferzone gegen Irans Achse. Warum arabische Medien die Angst vor einem „Groß-Israel“ schüren, zeigt die tiefere Bedeutung dieser Strategie.
Außerdem thematisieren sie die wachsenden Spannungen zwischen Israel und der Türkei nach Handelsembargos, Flugbeschränkungen und Netanjahus Anerkennung des armenischen Völkermords. Dieses Video erklärt, was Israels nördlicher Neustart für Syrien, Libanon, die Türkei und die regionale Sicherheit bedeutet.
Hier die neue Folge unserer Videopodcast-Serie:
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