(JNS) Die Ermordung des konservativen Superstars Charlie Kirk am Mittwoch sollte ein Weckruf für die israelische Protestbewegung und das Justizsystem sein, die beide dringend einer Gewissenserforschung bedürfen. Die bevorstehenden Hohen Feiertage wären eine perfekte Gelegenheit für echte Sühne, gefolgt von konkretem Handeln, um eine ähnliche Tragödie im jüdischen Staat zu verhindern.
Leider ist angesichts der beteiligten Akteure kaum zu erwarten, dass dies geschieht. Wahrscheinlicher ist, dass die Hetze gegen die rechtsgerichtete Regierung im Allgemeinen und Ministerpräsident Benjamin „Bibi“ Netanjahu im Besonderen zunehmen wird.
Ein Hinweis darauf ist die abscheuliche Reaktion progressiver Kreise auf Kirks gezielte Tötung während einer Veranstaltung an der Utah Valley University. Zwar sind linke Israelis nicht so weit gegangen wie einige ihrer amerikanischen Gegenstücke – die den blutigen Mord tatsächlich feierten und verspotteten –, doch viele haben eine Haltung eingenommen, die einen bedenklichen Trend widerspiegelt.
Um Kirk zu diskreditieren und seine Anhänger zu verunglimpfen, bedienen sie sich eines unehrlichen Doppelspiels:...




