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Mitglieder„Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum Lachen“

Ein kleiner Einblick in die letzten Ereignisse aus meiner Sicht, als Frau, Mutter und Großmutter.

Israel
Die leeren Straßen von Tel Aviv in Erwartung eines Angriffs des Iran auf Israel. 13. Juni 2025. Foto: Avshalom Sassoni/FLASH90.

Heute früh gegen drei Uhr wurden wir durch eine Sirene geweckt. Ich selbst habe sie nicht gehört, aber mein Mann hat kräftig gegen mein Bein geschüttelt, damit ich aufwache. „Schon wieder diese Huthis. Ich habe genug von ihnen. Diesmal bleibe ich im Bett und gehe nicht in den Schutzraum“, dachte ich mir.

Aber kaum hatte ich meinen Kopf wieder aufs Kissen gelegt, fing mein Handy an zu kreischen – so laut wie seit den Zeiten der alten Digitalgeräte nicht mehr. Ich dachte schon, es sei kaputt. Doch dann hörten wir dieselben Schreie auch vom Handy meines Mannes Aviel – und da war klar: Das ist etwas anderes. Eine Situation, die wir so noch nicht kannten.

Ich schaute aufs Handy und sah eine Nachricht, die wir bislang noch nie bekommen hatten: „Rechnet mit einem längeren Aufenthalt im Schutzraum.“ Das ist der Satz, an den ich mich erinnere. Aber auch die Sirenen hörten sich anders an – lauter und seltsamer. Zudem bekamen wir diverse Botschaften, wie wir uns in Sicherheit bringen sollten. Alles Weitere habe ich...

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “„Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum Lachen“”

  1. Havershalom sagt:

    Shalom Ihr Lieben,
    danke für den guten Bericht. Wir beten und wissen, es ist alles in unseres GOTTES Hand.
    Gestern habe ich meinen Wecker extra um eine Stunde früher gestellt, ich fühlte mich vom HERRN dazu gedrängt. Ja, ER wusste ja schon längst was Heute zum Eingang des Shabbat geschehen wird. So konnte ich die Nachrichten schon viel eher lesen. Mir liefen mehrere Stunden die Tränen in Bächen aus den Augen, das Lesen war trotzdem nicht schwer, es waren und sind Freudentränen. Endlich wird dem Bösen ein Ende gemacht, endlich.
    Baruch HaShem.

    Danke für des Lied: Schevet Achim gam Jachad.
    Die Variationen dazu kannte ich noch nicht, ich werde sie einüben und meinen Geschwistern beibringen.
    Unsere jüdisch messianische Gemeinde ist in unserem Wohnhaus im Wohnzimmer, südwestlich von Hamburg. Dieser Shabbat ist ein besonderer, ein Shabbat zur Ehre und Sieges unseres HERRN.
    Danke, dass Ihr ein Zoomtreffen für Samstag plant.
    Am Israel Chai !!!

    Shalom, Havershalom

  2. Havershalom sagt:

    @Redaktion
    Gibt es ein Bankkonto, ausser den bekannten, auf das ich Geld einzahlen kann, soll, speziell für die JETZTIGE SITUATION?
    Wenn es ein bekanntes ist, bitte nennt welches Konto es sein soll. Ich habe etwas zur Seite gelegt für solch einen Fall, für diesen Fall.
    Liebe Grüsse, Havershalom

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