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MitgliederAlte Angst führt zu Pakt mit dem Teufel

Geiseln, die 15 Monate in terroristischer Gefangenschaft ausharren mussten, endlich nach Hause kommen zu sehen, ruft unbestreitbar Freude hervor. Doch der Deal, der das möglich gemacht hat, wirft beunruhigende Fragen auf.

Bewaffnete Palästinenser im Gazastreifen. Foto: Ali Hassan/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Januar– Februar– Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Es wäre eine grobe Untertreibung zu behaupten, der Waffenstillstand im Gazastreifen und der Geiseldeal mit der Hamas habe starke Emotionen hervorgerufen. Aber das war zu erwarten. Es waren emotionale 15 Monate, und kein Aspekt davon ist einfach. Wie Außenminister Gideon Sa’ar sagte, haben wir nur die Wahl zwischen schlechten und noch schlechteren Optionen. Wer entscheidet, was schlecht und was noch schlimmer ist? Genau da liegt der Hund begraben. Die erste Frage ist jedoch: Warum geben die Israelis selbst dann, wenn sie gewinnen, am Ende mehr für weniger? Warum hat die Hamas auf dem Papier bei diesem Deal eindeutig die Nase vorn? Darauf gibt es zwei Antworten.

 

SIEGER UND BESIEGTE

Die Hamas ist ein militärisch besiegter Feind, ihr Territorium liegt in Trümmern. Bei anderen Konflikten, die auf diese...

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Patrick Callahan

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5 Kommentare zu “Alte Angst führt zu Pakt mit dem Teufel”

  1. Reinhard sagt:

    Ja, Israel hat eine großartige IDF aber armselige, unentschlossene, nicht opferbereite Politiker.
    Es war doch völlig sinnlos einen Galid Schalit gegen 1000 Terroristen freizukaufen. Das ergebnis habt ihr am 07. Okt. 2023 gesehen. Jetzt wiederholt ihr das, armes Israel… Was wird die Folge sein, von 2000 freigelassenen Terroristensein? Na klar, die Strafe wird verdoppelt!
    Seht euch das Beispiel von Haschem an, ER wußte, das ER das Opfer seines erstgeborenen Sohnes bringen mußte, was für ein Schmerz… unerträglich, ER Gott und muss nun das Sterben seines Erstgeboren ansehen und darf gemäß seiner eigenen Regel nicht eingreifen, obwohl ER das sofort hätte tun können und das Leiden seines Sohnes beenden könnte. Aber es mußte sein vergl.1.Mo 3,15. Sonst hätte dieser Sohn den Kopf der Schlange nicht zertreten können.
    Ihr wollt dieses Opfer nicht bringen und so wird der Teufel euch weiter quälen.
    Ihr habt die Lehre aus der Shoa nicht gelernt – Keinen Pakt mit dem Teufel, nie.
    Da verliert man vielleicht angebliche Freunde, aber wahre Freunde erkennt man in der Not… Und den einzigen wahren Freund Jesus Christus, der euch schon so oft gerettet hat, in der Wolkensäule am Tag und in der Feuersäule in der Nacht, habt ihr (mit Ausnahme der jüdisch-messianischen Gemeinden vielleicht) noch nicht erkannt. Aber den muss Israel erst noch erkennen vergl. Jesaja Kap. 53-54.
    Wenn ihr so weiter macht steht ihr sozusagen immer noch vor den Toren von Auschwitz und Co. Was bleibt sind Trauer und Schmerz… und die Hoffnung auf JHWH

  2. Roman Kurzidem sagt:

    Ich denke lässt zuerst alle Geisel austauschen, und dann schlägt ohne jede Gnade zu. Schaut nicht auf die Welt, die so oder so gegen das Gottesvolk agiert.
    Hamas muss das bekommen was er verdient hat.

  3. j-glaesser sagt:

    (Reinhard sagt: Ihr habt die Lehre aus der Shoa nicht gelernt – Keinen Pakt mit dem Teufel, nie.)
    ???

  4. Josua Kohn sagt:

    Israel soll ganz Gaza und sogenannte „Westbank „,in Wirklichkeit, Judäa und
    Samaria einnehmen,einverleiben, integrieren und auflösen im Staate Israel.
    Hört auch nicht auf westliche Staaten und arabische Staaten,die sogenannte
    „Zweistaatenlösung“ von Israel fordern.
    Vertraut auch nicht auf Donald Trump,den sogenannten „Friedensbringer“
    für die Ukraine und für den Nahe Osten.
    Israel vertraue und verlasse sich auf Gott alleine!
    „Jeder Boden,den Ihr mit euren Fußsohlen betreten werdet soll Euch gehören.
    Ich habe Euch dieses ganze Land Kanaan gegeben ,vom Strom Euphrat bis
    Strom vom Ägyptens!“
    Gottes Wort ändert sich nicht,ebenso auch Gottes Verheißung an Avraham,Izchak und Jaakov,an Israel.

    Schalom al Israel, Jeruschalaim!

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