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MitgliederTacheles mit Aviel – Israels Feinde helfen gegen andere Feinde

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Feinde Israels helfen Israel, andere Feinde Israels zu töten. So einfach ist das. Was jetzt im Libanon geschieht, ist genau das.

Feinde
Beerdigung des Hisbollah-Kommandeurs Ibrahim Akil, der am 20. September bei einem israelischen Angriff getötet wurde, in Beirut, Libanon, am 22. September 2024. Foto: EPA-EFE/WAEL HAMZEH

Israel hat seinen Feinden in den letzten Tagen und Wochen sehr wohl bewiesen, dass es über alle Geheiminformationen verfügt, um die gesamte Führung der Hisbollah nacheinander gezielt zu töten. Denn die schiitische Terrormiliz hat im Libanon genügend Feinde, die Israel großzügig helfen, sich der Plage Hisbollah im Libanon zu entledigen – Christen, Drusen und Sunniten. Aber auch in Syrien weiß Israel seine Feinde zu nutzen, um andere Feinde anzugreifen. Die große Mehrheit der Syrer sind Sunniten, und der Iran wird seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien 2011 immer mächtiger im Land. Früher war das für Assads Regime zwar wichtig und notwendig, aber jetzt sind der Iran und die Schiiten in Syrien zu mächtig geworden und das schafft Misstrauen und Feinde. Eine geniale Chance für Israel.

Im vergangenen Jahr haben diese Gruppen in den libanesischen Medien immer wieder betont, dass sie und der Libanon keinen Krieg mit Israel wollen. Gestern haben wir auf dem Telegram-Kanal ein Video gezeigt, das zeigt, wie libanesische Christen die Vertriebenen aus dem...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Israels Feinde helfen gegen andere Feinde”

  1. Kurt Schneiter sagt:

    Wenn man da liest, was der Iranische Präsident aussagt, könnte man sagen: Sehr gute Ausreden um sich aus der Sache herauszuschleichen. Ich denke, da ist doch eine gewisse Skepsis, ob sein Tun erfolgreich sein könnte.
    Ich bin sicher, das hat auch Gott seinem auserwählten Volk etwas geholfen, da sicher die Gedanken der führenden Leute etwas verwirrt wurde. Nichts dagegen, Israel weiter so, wir, zumindest ich, beten für euch.

  2. reinharko sagt:

    Bin der Meinung, dass der Iran typisch islamistisch verlogen reagiert. Ziel: Zeitgewinn, bis der Iran die Atomwaffenproduktion verwirklicht hat. Wenn Iran jetzt eingreifen würde, hätte Israel einen plausiblen Grund, die Atomwaffenproduktion mit einem Militärschlag zu stoppen. 1967, der damalige Präventivschlag, ist bei der derzeitigen weltpolitischen Lage gegen Israel nicht darstellbar. Eine Neutralisierung von Natanz ist für Israel derzeit leider nicht möglich. Wenn aber Iran die Atomwaffen hat: dann wird es eng.

  3. Daniela Dorrhauer sagt:

    אני אוהב לרשום רשמים בתנ“ך שלי.
    לפני ה-7 באוקטובר כתבתי כריסטיאן
    אנטישמיות מורכבת מחוסר רחמים. נוח בידיעה שאלוהים שולח לי.
    אז אמרתי לו
    חיני
    הנה אני, שלח לי.
    להתפלל עבורנו באירופה

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