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MitgliederBetet ohne Unterlass

Das „Wort aus Jerusalem“ war über Jahrzehnte eine beliebte Kolumne aus der Feder des Israel Heute-Gründers Ludwig Schneider. Es ist vielen Menschen zum Segen geworden. „Betet ohne Unterlass“ stammt aus dem Jahr 2002.

Gebet
Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen Mai – Juni- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Als Christus gefragt wurde: „Herr, lehre uns beten“, antwortete er: „Wenn ihr beten wollt, so sprecht: Vater, Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Gib uns jeden Tag das Essen, das wir brauchen. Vergib uns unsere Sünden, denn auch wir vergeben jedem, der uns Unrecht getan hat. Und führe uns nicht in schwere Prüfung“ (Lukas 11).

Der religiöse Jude betrachtet das Gebet als Vereinigung mit Gott, beruhend auf dem unwiderruflichen Bund, den Gott mit seinem Volk schloss. Im Gegensatz zu den heidnischen Völkern, für die das Gebet eine Beschwörungsformel war und ist und mancherorts durch Gebetsmühlen absolviert wird, sieht der Jude im Gebet seine persönliche Hinwendung zu Gott, bei der er sich mit Leib, Seele und Geist Gott nähert.

 

GEBETSSTUFEN

Die...

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Patrick Callahan

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