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Tacheles mit Aviel – Ich will die Bibel nicht missbrauchen 

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Viele Menschen versuchen die prophetischen Hintergründe des 7. Oktober zu verstehen, auch ich.

Bibel
Familie und Freunde nehmen an einer Zeremonie und einem Gebet für die entführten Israelis teil, an der Klagemauer in Jerusalem, 7. November 2023. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Viele Menschen glauben, dass wir in der Endzeit leben, auch ich. Wir kommen ihr auf jeden Fall immer näher. Viele Menschen möchten Gott näher kommen und ihn genauer verstehen, auch ich. Viele Menschen suchen für jede politische oder kriegerische Entwicklung im Land Hinweise in der Bibel, auch ich. Wovor ich mich aber hüte und fernhalte, ist die Bibel und Gottes Wort für meine Zwecke zu „vergewaltigen“. Über die Jahre hinweg habe ich öfters darüber nachgedacht, gesprochen und geschrieben. Ich bin völlig davon überzeugt, dass Gottes Wort wahr und auch in unserer Zeit noch relevant ist, wie damals in biblischen Zeiten. Allein die Tatsache, dass Israel in seinem Land wieder existiert, lebt, lacht, liebt, die Sprache der Bibel spricht und Kriege führt, ist ein Beweis dafür, wie relevant die Bibel wirklich ist.  

Die Wiedervereinigung Jerusalems im Jahr 1967 war nach der Wiedergeburt Israels 1948 ein weiteres Wunder und Zeichen, dass Gott mit Israel seine Pläne umzusetzen weiß. Israels Existenz fundiert auf den Visionen der biblischen Propheten und ihren Verheißungen. Aus diesem Grund wurden die Propheten und ihre Visionen mit in die israelische Unabhängigkeitsdeklaration eingefügt. Jeder im Volk versteht, dass wir hier nicht per Zufall leben, sondern mit einem Ziel, und eine Aufgabe haben. Dies erklärt, warum unsere Feinde keine Ruhe gönnen und Israel ständig vernichten wollen. Aus ihrer Sicht haben wir ihr Land und Jerusalem erobert, aus unserer Sicht leben wir mit biblischen Recht im Land. Das ist nicht zu überbrücken.

Israelis besuchen den „Platz der Geiseln“ in Tel Aviv, 18. November 2023. Foto: Miriam Alster/Flash90

Wo ich nicht mitmachen kann, ist, die Bibel so zu verdrehen, dass alles in meine Vorstellung passt. In den letzten Wochen wurde ich öfters gefragt, wie ich Israels schlimme Situation in diesen Tagen geistlich betrachte oder prophetisch auslege. Ehrlich gesagt, auch ich frage mich das selbst. Ich rede und debattiere darüber mit meinen Freunden und muss zugeben, dass ich vieles selbst nicht verstehe. Was ich jedoch verstehe und immer wieder vor Augen habe: Israel macht wie früher dieselben Fehler, aber weiß auch gehorsam zu sein. Israels politische Situationen sind mit den biblischen Situationen in der Zeit der Richter und Könige zu vergleichen, eins zu eins. Darüber schreiben wir in unserer Druckausgabe, damit Menschen Gottes Wirken neu erkennen können.

Aber, warum müssen wir jeden außergewöhnlichen Vorfall im Land ständig prophetisch auslegen? Für mich macht das grundsätzlich keinen Sinn, denn ich habe über die Jahre hinweg zu viele unterschiedliche Auslegungen für diese oder jene Episode gehört. Jetzt reiten hier und dort Christen auf dem Götzen beim Nova Musikfestival herum, der für alles Übel im Volk verantwortlich gewesen sein soll. Wenn jedes Fest in Israel mit dem biblischen Fest um das Goldene Kalb verglichen würde, gäbe es Israel schon lange nicht mehr. Außerdem ist das Naturfest kein nationales Fest, so wie die Kinder Israels damals um das Goldene Kalb tanzten.

Nein, Israel hat andere und schlimmere Götzen als die Buddha-Statue beim Musikfestival, wenn man schon diesen biblischen Begriff unbedingt mit erwähnen möchte. Israel hat eine Hochmut, die das Volk immer wieder zu Fall bringt. Ohne auf gewisse Konspirationen einzugehen, hat die Volksführung wie auch der Sicherheitsapparat am 7. Oktober absolut versagt. Entweder beide glaubten, dass Israel unbesiegbar sei und die Hamas keine wahre Gefahr bedeute, oder etwas Größeres steckt hinter dem Überfall im Süden Israels, worüber ich nicht reden möchte. Zehn Prozent (360) der jungen Teilnehmer des Naturfestivals wurden von den Terroristen abgeschlachtet, hunderte weitere verletzt. Zahlreiche junge Israelis haben sich in den folgenden Tagen und Wochen das Leben genommen, weil sie das, was sie miterlebt und gesehen hatten, nicht verkraften konnten.

Das Gebiet der Nova-Party, in dem Hunderte von Israelis von nach Israel eingedrungenen Hamas-Terroristen getötet und entführt wurden, in der Nähe der Grenze zwischen Israel und Gaza, im Süden Israels, 12. Oktober 2023. Foto von Chaim Goldberg/Flash90

Menschen suchen passende Passagen in der Bibel aus und dann Boom, wieder wurde eine Prophetie entdeckt. Sogar den politischen Mord an Izchak Rabin hat man wenige Tage nach dem Anschlag 1995 in der Bibel wiedergefunden. Darüber hinaus könnte ich weitere zahlreiche „prophetische Worte“ aufzählen, nicht nur aus den letzten Jahren, sondern letzten 30 Jahren. Und? Ich kenne so viele Menschen, hauptsächlich in christlichen Kreisen, die nur nach Prophetien in der Bibel graben und in jeder politischen Entwicklung oder jedem Statement eine Prophezeiung sehen. Man wundert sich, ob das etwas mit Sensationslust zu tun hat, nur halt als christliche Version?

Israelis, die Angehörige haben, die von Hamas-Terroristen im Gazastreifen als Geiseln festgehalten werden, nehmen auf dem „Platz der Geiseln“ in Tel Aviv an einer Zeremonie zur Fertigstellung einer Torarolle zum Gedenken an die Soldaten und Zivilisten, die während des Massakers vom 7. Oktober und während des Krieges getötet wurden, und an einem Gebet für die sichere Rückkehr aller Geiseln teil, 26. November 2023. Foto: Tomer Neuberger/Flash90

In der jüdischen Welt wird weniger über die biblische Prophetie geredet, aber dafür Live gelebt. Allein in diesen Tagen kämpfen die Kinder Israels einen Krieg, den einige Christen im Ausland als einen Krieg in der Endzeit einschätzen. Noch einmal, das kann gut möglich sein, aber der Unterschied ist, dass unsere Köpfe hier für Wunschvorstellungen nicht so ganz frei sind, denn Israel praktiziert in diesen Tagen vor Ort das, was sich etliche Christen im Ausland ausmalen, ich will nicht sagen träumen. Glaubt mir, es ist immer leichter über biblische Verheißungen zu predigen, als diese vor Ort zu leben.

Ich bin voll überzeugt, dass alles eintreffen wird, wie es die Bibel beschreibt, ob früher oder später. Auch der Erlöser Israels wird eines Tages erscheinen, aber bis dahin warte ich geduldig ab und berichte, was im Land abläuft. „Ich aber und mein Haus wollen Gott in den Medien dienen“, das ist unsere Arbeit und das ist unsere Aufgabe. Was mich und meine Umgebung in der Bibel mehr als alles andere reizt, ist Gottes Leitfaden zur Erlösung, seine Weisheit und sein Motto für unsere Gegenwart, in seiner Gegenwart rein zu leben. Die Bibel ist das Fundament unseres Glauben und ich und mein Haus wollen zuerst in unserem Leben und unserer Gegenwart damit zurechtkommen und weniger in die Zukunft spähen.

Menschen schauen oft nur in die Zukunft und verpassen dadurch die Gegenwart und das Leben gemäß biblischen Werten. Ich weiß und fühle, dass wir in einer spannenden Zeit leben und einen geistlichen Kampf durchmachen, aber ich werde keine biblischen Passagen vorlegen, so wie es andere tun. Israels gesamte Existenz in den letzten 75 Jahren ist die Erfüllung der Propheten, jede Stunde, jeder Tag, Woche, Monat und jedes Jahr. Ruhe und Kriege gehören dazu. Israel ist ein Wunder und wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Alles wird sich erfüllen, auch ohne meiner prophetischen Auslegung.

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Patrick Callahan

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39 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Ich will die Bibel nicht missbrauchen ”

  1. mayer.andreas sagt:

    Da kann ich voll und ganz zustimmen, denn über allem steht die Liebe Gottes für uns alle an erster Stelle egal was gerade politisch läuft. Seine Zusagen sind wahrhaftig und unser Vater ändert sein Wesen nicht.Er steht dazu egal was kommt.Wir haben das oft erlebt. Darum bleibt gesegnet und behütet und lieb gegrüßt von uns.

  2. J. Hofer sagt:

    Amen!
    So sehe ich es auch, lieber Aviel.
    Es hat viele falsche Propheten….

  3. Uwe Janke sagt:

    Hallo Aviel,
    da können wir uns die „Hand geben“; ich stimme Dir zu.
    Treu an der Seite Israels und Hashem`s bleiben!
    LG Uwe

  4. Hans-Jürgen Rieth sagt:

    Du, Aviel, sagst: ‚Ich will die Bibel nicht mißbrauchen‘ und redest gleichzeitig von der Wiedergeburt Israels, die laut AT nur stattfinden kann, wenn das Haus Juda mit dem Haus Israel wieder vereint wird.
    Frage: In welcher Form war das Haus Israel an der Wiedergeburt Israels beteiligt?
    Du sagst: ‚Israels Existenz fundiert auf den Visionen der biblischen Propheten und ihren Verheißungen‘
    Für einen messianischen Christen sollte auch Luk. 16, 16 gelten: ‚Bis zu den Tagen des Johannes galt das Gesetz und die Propheten‘.
    Frage: Wie kann man sich nach 2000 Jahren noch auf diese Propheten berufen, die laut Jesus nicht mehr ‚gelten‘?

    • Havershalom sagt:

      @Hans-Jürgen Rieth
      „Frage: Wie kann man sich nach 2000 Jahren noch auf diese Propheten berufen, die laut Jesus nicht mehr ‘gelten’?“

      Im Matthäus Evangelium Kapitel 5, Verse 17-19 spricht Jeshua zu der Erfüllung des Gesetzes:
      „17 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen.[4] Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen! 18 Denn wahrlich[5], ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe[6] noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute so lehrt, der wird der Kleinste genannt werden im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Reich der Himmel.“ Schlachter 2000
      Also lieber Hans-Jürgen Rieth es ist und wurde am Wort G-TTES nichts aufgelöst oder es gild nicht mehr. Alles ist immer noch gültig. G-TT sei es gedankt.

      • Hans-Jürgen Rieth sagt:

        Ist das nicht schön? Jeder kriegt es so, wie er es haben will; das nenne ich ‚biblischer Alltag‘. Ich kann Dir von Deinem angeführten Text her nicht widersprechen, aber: War Jesus ein Gesetzeslehrer? War er ein Rabbi? Im NT wird er 15 x als Rabbi angesprochen.
        Sagt ein Rabbi: ‚Es steht geschrieben… ich aber sage euch…‘?
        Wenn man über Luk. 16, 16 spricht, sollte man den ganzen Text beachten. Jesus bietet ja eine Alternative an: ‚…von nun an wird gepredigt das Evangelium vom Reich Gottes‘.
        Hast Du dieses Evangelium je unter die Lupe genommen?
        Tu das! Und dann reden wir nocheinmal über das Gesetz und die Propheten.

        • Havershalom sagt:

          Warum solltest oder willst dem Wort Adonais wiedersprechen? das macht nur Sinn wenn Du Adonai nicht vertrauen willst. Sein Wort ist die Wahrheit und Masstab und nicht irgend was selbst zusammen gereimtes.

          Aber so sind die sog. Christen sehr oft, ihr „Glaube wie sie es nennen“ ist oft eine aus nur ihren eigenen Erkenntnissen gemachte Einstellung. Teilweise völlig am Wort des Lebens, dem Wort G-TTES vorbei.
          Ich wünsch dir, dass Du zu vollen Erkenntnis im Messias, dem Erlöser Jeshua kommen kannst.
          Shalom Havershalom
          P.S. Ich möchte diese Diskussion um und über das Wort G-TTES hier nicht weiter fortführen.

          • Hans-Jürgen Rieth sagt:

            Du musst hier nichts weiter sagen! Zunächst: Ich bin kein Christ – ich bin vor 50 Jahren schon aus der Kirche ausgetreten, ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an!
            Ich habe ausschließlich Worte von Jesus CHRISTUS benutzt – und du gehst mit keinem Wort darauf ein, bezichtigst mich aber des Widerspruchs ‚Adonais‘. Von welchem ‚mein Herr‘ sprichst Du da? Von JHWH (HERR) oder von Jesus CHRISTUS (Herr)?
            Es ist ganz einfach: Bei Luk. 16, 16 wird Dir übel, wegen der Konsequenz die darin verpackt ist.
            Ich bin ein Nachfolger der Lehre Jesu CHRISTI und das zu 100 %! Ich kann mir nicht raussuchen, was mir schmeckt, von dem was Jesus gesagt hat, aber genau das machst Du.
            Das ist Dein gutes Recht – ich hoffe nur, dass Du Dich nicht irgendwo Christ nennst!

          • Havershalom sagt:

            Nein christ bin ich nicht, jüdisch und auf den Messias Jeshua vertrauend.
            ***ENDE***

    • j-glaesser sagt:

      Evangelium Lukas Kapitel 1
      Die Ankündigung der Geburt Jesu
      26 Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, 27 zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. 28 Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! 29 Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? 30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. 31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. 32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, 33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.

      • j-glaesser sagt:

        Lukas Kapitel 1
        Der Lobgesang des Zacharias
        67 Und sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt, weissagte und sprach: 68 Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk 69 und hat uns aufgerichtet ein Horn[4] des Heils im Hause seines Dieners David – 70 wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten –, 71 dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen, 72 und Barmherzigkeit erzeigte unsern Vätern und gedächte an seinen heiligen Bund, 73 an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben, 74 dass wir, erlöst aus der Hand der Feinde, ihm dienten ohne Furcht 75 unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen. 76 Und du, Kindlein, wirst Prophet des Höchsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest …

  5. Havershalom sagt:

    Wieder sind 10 Menschen freigelassen und in Israel in Sicherheit.
    Nachricht vom Israel Heute Telegram:
    Meldung ‼️
    Hamas hat die Geiseln an das Rote Kreuz übergeben, zehn an der Zahl.
    5.0K viewsAviel Schneider, 17:35

    Plus zwei mit russischen Pass.
    4.2K viewsDov Eilon, 17:55

    Halleluja

  6. jotfried sagt:

    Kaum zu glauben, was die Kurzsichtigkeit der Weltöffentlichkeit als Wahrheit „anrichtet“. Die „Palästinenser“ behaupten steif und fest total was anderes als ISRAEL und kriegen vor der UNO sogar Mehrheiten zustande.
    Das, was die Menschheit „Geschichte“ nennt, ist nichts weiter als ein Nadelstich in die Summe zurückliegender Erfahrungen, aber keineswegs „die Wahrheit“. Den neben dieser Geschichte gibt es unzählig viel mehr als nur die dokumentierten Dinge.

  7. Andrea Walden sagt:

    Für mich sind am Schlimmsten die „Taliban-Christen“, die an jeder Ecke und hinter jeder Kleinigkeit Satan als Täter vermuten. Sie leben perfekt den griechischen Dualismus der damaligen Griechenchristen, für die diese duale Welt von Licht und Finsternis, gut und böse die einzige Wahrheit war.
    Ich aber sage euch: Geht zurück zu den jüdischen Wurzeln des Evangeliums. Was war wirklich gemeint? Betrachtet das jüdische Umfeld Jesu, um zu erkennen, dass gar nix aufgehoben wurde und wir Christen nicht das neue Israel sind, sondern ein einfacher Zweig, der in den großen Olivenbaum Israel eingepropft wurde.
    Viele Christen sind leider total überheblich Israel gegenüber. Lest und hört Jesus und Co im jüdischen Kontext.

    • Havershalom sagt:

      @Andrea Walden
      Es tut mir gut, deinen Beitrag zu lesen. Ja, so ist es, der jüdische Jeshua ist der Messias !!!
      Shalom Havershalom

      • Andrea Walden sagt:

        Danke! Kleine Bemerkung als Nebenschauplatz: der jüdische Messias ist aber nicht notgedrungen geborener Sohn Gottes. Weißt du das? Die Christen sind für so eine Nachricht nicht bereit. Weil sie so christuszentriert erzogen wurden, dass es für sie fast unmöglich ist zu erkennen, dass Jahwe der Gott ist, den Jesus Vater nannte und der offensichtlich der eine Gott ist. Die Evangelien wurden ganz schön bearteitet, um alle „hinzupressen“. Und was mich immer wundert: Die selben Christen, die laut bekennen, dass Jesus der höchste Gott ist und das Neue Testament eine unumstößliche 100%ige Wahrheit ist, haben Riesenprobleme mit der kath. Kirche. Es ist aber genau die katholische Kirche, wo alle diese „Weisheiten“ herkommen und welche da so ein bisschen herumpfuschte.

        • Havershalom sagt:

          Der Messias Jeshua wurde von einer jüdischen Frau Mirjam(Maria) geboren.
          Mirjams lückenlose Abstammung ist im Wort G-TTES(Bibel) hinterlegt und veröffentlicht!
          Dieser Jude, Jeshua ha Mashiach(Jesus von Nazareth) opferte sich selbst für uns Menschen als Opferlamm am Kreuz, gab seinen Geist in die Hände seines Vaters Adonai. ER auferstand wieder am dritten Tag, als der jüdischer Messias Jeshua. ER fuhr wieder zurück in den Himmel, als jüdischer Messias Jeshua, und sitzt zur Rechten G-TTES, seines Vaters.
          Der Messias Jeshua ist G-TT. Für Juden und für die Menschen aus den Nationen.
          Es ist schon interessant zu sehen, wie sich an dem Namen Jeshua(Jesus) und am Wort G-TTES auch hier im Forum die Geister scheiden.
          Ich wünsche Allen, auch mir selbst, das wir hier auf Erden, zur vollen Erkenntnist des Messias Jeshua kommen können.
          Shalom Alechem, Havershalom

          • Andrea Walden sagt:

            Lieber Haverschalom, wären Sie so freundlich und würden mir mal Mirjams lückenlosen Stammbaum zeigen?? Oder meinen Sie den von Josef im Mathhäusev?

          • Havershalom sagt:

            @Andrea Walden
            Bei dem ganzen Wirrwar /Touwabou verschiedener Foristen passiern mir Fehler. Bitte selber einstellen.
            Ich muss jetzt weiterarbeiten, bin Unternehmer und die Kunden wollen fertige Aufträge abholen.
            Ich dachte dass ich kurz etwas einstelle, dass dann daraus solch eine fast unendliche Geschichte werden wird…
            Aber so ist es wenn G-TTES Wort eingestellt wird, wo es sich um seinen Sohn Jeshua handelt. Dann scheiden sich die Geister und manche können von rumdiskutieren und in fragesgestellen nicht genug bekommen.

            Lest das Wort G-TTES, fangt mit dem Evangelium Johannes an. Da steht alles wichtige drin und wenn noch weitere Fragen da sind, einfach mal den Messias Jeshua fragen, der kann tatsächlich reden und antwortet. Ich mache das so!
            Jeshua ist der Mittler zwischen G-TT und den Menschen.
            Shalom Havershalom
            ***Ende***

  8. marie.luise.notar sagt:

    Dieser spezielle Götze Nova ist garantiert nicht für ALLES verantwortlich…sonst wären wohl ja „NUR“ die Festival-Besucher und Initiatoren der Hamas zum Opfer gefallen. Aber er ist Ausdruck einer Gottlosigkeit, die mit und ohne solche buddhistische Statuen AUCH an vielen Orten in Europa (wo sonst noch ??? ) massenhaft vertreten ist….Götzendienst hat soooo viele Gesichter. Die Bibel warnt fast auf jeder Seite davor….Und dass die ganze Bibel in Israel BIS JETZT nicht so umgesetzt wird, wie Gott das erwartet…darüber besteht wohl keine Frage….und auch Europa hat diesbezüglich sehr viel Nachholbedarf. Ich meine, Gott hat geradezu ein Exempel statuiert, und es möge funktionieren wie in einer Schulklasse. Wenn ein Lehrer einmal eine „saftige“ Strafe vergibt, dann hat das –je nach Situation manchmal sogar sehr viel Auswirkung auch auf alle anderen Schüler.

    • Andrea Walden sagt:

      Sehr geehrte Frau Notar!
      Ich habe mal Theologie gelernt. Da hatte ich einen sehr erleuchteten Dogmatikprofessor. Wissen Sie, was der immer sagte? Er sagte: „Hüten wir uns davor, dass wir immer behaupten ganz genau zu wissen, bei welchem Unglück der Menschheit Gott strafte!“ Das ist überheblich. Also, bitte, vor der eigenen Tür kehren. Da finden Sie sicher noch etwas.

  9. Jörg Rene Rodegra sagt:

    Die Juden sind das Volk Gottes, nicht die Zionisten!

    Zionismus ist eine geistige „Größe“, wir können diesen Geist mit dem Geist des Nationalsozialismus vergleichen. In beiden Fällen geht es nicht um Menschen, sondern um Macht! So wie der Nationalsozialismus heute noch Deutschland und Europa regiert, so regiert der Zionismus Israel.

    Aus dem Geist des Kommunismus ist erst der Zionismus, dann der Sozialismus und später der Nationalsozialismus erwachsen, die Demokratie ist die Blüte dieser Pflanzung.

    • Andrea Walden sagt:

      Lieber Jörg! Sie sind schon wieder einer dieser Legionen an „Christen“, die ganz genau wissen, wo der Teufel sitzt, wie er heißt und wer wem, wo zu folgen hat – das ist Blödsinn! Viele moderne Christen sind geradezu besessen von Teufelskerkenntnis. Mir macht das Sorgen.

      • Jörg Rene Rodegra sagt:

        Der „Teufel“ ist auch eine „geistige“ Größe! Lt. Bibel hat er den gesamten Erdkreis verführt! Wem dienen Sie? Wovor haben SIE Angst?

        Angst ist das Gegenteil von Liebe! Die Angst tötet ihre Kinder, die Liebe erhält sie. Gott möchte, dass WIR IHM dienen, dienen wir IHM durch unsere Angst?

        Wenn die Menschheit „aufwacht“ oder „geistig“ neu geboren wird, dann steht jeder einzelne Mensch genau an der Stelle, wohin er sich selbst gestellt hat. Die Gebote Gottes sind für Nicht-Juden im Grunde 10, die sich in Liebe Gott mit Deinem ganzen Herzen, Deiner ganze Seele und mit jedem Deiner Gedanken und Liebe Deinen Nächsten nie Dich selbst zusammen fassen lassen…. Da habe ich keine Angst vor!

        • Jörg Rene Rodegra sagt:

          ..meine Tastatur ist def., dass „nie“ sollte mit dem 23 Buchstaben beginnen statt mit dem „n“ , leider funktioniert dieser nicht mehr…

          Euch allen nünsche ich viel Glück und Gottes Segen!
          Shalom

          • Andrea Walden sagt:

            Lieber Jörg, das einzige wovor ich Angst habe, sind fanatische Christen. Sie sind austauschbar mit fanatischen Moslems. Da nehme ich meine Beine in die Hand und laufe was ich kann.

  10. Jörg Rene Rodegra sagt:

    Das Volk der Juden hat es immer sichtbar uns spürbar gegeben, dieses Volk musste nicht an einem Tag geboren werden. Diese Volk, wenn es Bestandteil eines demokratischen Staates ist, hat sich dadurch selbst verkauft.

    In der Demokratie gibt es kein Volk, der Geist der Demokratie ist ein Geist der Herrschaft aller (Herrschaft des Volkes – ja wie jetzt – Volk oder Herrscher), da ist jeder gleich, da hat jeder die selben Rechte, der gilt für die ganze Nation und ist sozial!

    Massen von Menschen wie Vieh zu halten, diese zu Menschen 2ter oder 3ter Klasse zu erklären und abzuschlachten, das ist nicht wirklich christlich!

    Wenn jemand Gott demütigen möchte, kann er dies nicht dadurch tun, dass er sein Volk verführt, diese dazu bringt, gegen seine Gebote zu handeln….
    DU SOLLST NICHT TÖTEN!

    • j-glaesser sagt:

      1. Samuel 15
      32 Und Samuel sprach: Bringt Agag, den König von Amalek, zu mir! Und Agag ging hin zu ihm in Fesseln und sprach: Wahrlich, die Bitterkeit des Todes ist gewichen. 33 Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal.

      • j-glaesser sagt:

        1. Könige 18
        Das Gottesurteil auf dem Karmel
        36 Und als es Zeit war, das Speisopfer zu opfern, trat der Prophet Elia herzu und sprach: HERR, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lass heute kundwerden, dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht und dass ich all das nach deinem Wort getan habe! 37 Erhöre mich, HERR, erhöre mich, dass dies Volk erkenne, dass du, HERR, Gott bist und ihr Herz wieder zu dir kehrst! 38 Da fiel das Feuer des HERRN herab und fraß Brandopfer, Holz, Steine und Erde und leckte das Wasser auf im Graben. 39 Als das alles Volk sah, fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen: Der HERR ist Gott, der HERR ist Gott! 40 Elia aber sprach zu ihnen: Greift die Propheten Baals, dass keiner von ihnen entrinne! Und sie ergriffen sie. Und Elia führte sie hinab an den Bach Kischon und schlachtete sie daselbst.

  11. j-glaesser sagt:

    1. Samuel 15
    32 Und Samuel sprach: Bringt Agag, den König von Amalek, zu mir! Und Agag ging hin zu ihm in Fesseln und sprach: Wahrlich, die Bitterkeit des Todes ist gewichen. 33 Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal.

    • j-glaesser sagt:

      1. Könige 18
      Das Gottesurteil auf dem Karmel
      36 Und als es Zeit war, das Speisopfer zu opfern, trat der Prophet Elia herzu und sprach: HERR, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lass heute kundwerden, dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht und dass ich all das nach deinem Wort getan habe! 37 Erhöre mich, HERR, erhöre mich, dass dies Volk erkenne, dass du, HERR, Gott bist und ihr Herz wieder zu dir kehrst! 38 Da fiel das Feuer des HERRN herab und fraß Brandopfer, Holz, Steine und Erde und leckte das Wasser auf im Graben. 39 Als das alles Volk sah, fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen: Der HERR ist Gott, der HERR ist Gott! 40 Elia aber sprach zu ihnen: Greift die Propheten Baals, dass keiner von ihnen entrinne! Und sie ergriffen sie. Und Elia führte sie hinab an den Bach Kischon und schlachtete sie daselbst.

      • Jörg Rene Rodegra sagt:

        Was möchtest Du hier zum Ausdruck bringen?
        Tachles erkenne ich nicht!
        Wer war Elia? Ein Prophet Gottes? Ja, in der Tat!
        Wie hat Elia gearbeitet?
        Als ein Oberst über 50zig Soldaten mit diesen zu ihm auf den Berg kam, was hatte er da noch zu diesen gesagt?

        Wenn ihr glaubt, dass ich ein Prophet Gottes bin, dann…..
        51 Tote = 6
        Was dannach= 51 Tote = 6
        und dann? wieder ein Oberst mit seinen 50zig… Plötzlich eine Stimme; Lass gut sein… warum nur, war die 666 etwa erfüllt?

        Wir leben in der bibl. Endzeit, da geht es um Wahrheit…

        • j-glaesser sagt:

          Du sollst nicht töten?
          Du sollst nicht morden?
          Ist dies das gleiche?
          Gesetz – zählt das für Christen und wenn ja warum nur 10 nicht alle 613 Gesetze?
          Galater 4
          1 Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, obwohl er Herr ist über alle Güter; 2 sondern er untersteht Vormündern und Verwaltern bis zu der Zeit, die der Vater bestimmt hat. 3 So auch wir: Als wir unmündig waren, waren wir geknechtet unter die Mächte der Welt. 4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, 5 auf dass er die, die unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Kindschaft empfingen. 6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! 7 So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

          • Jörg Rene Rodegra sagt:

            Wenn ich Dich ermorde, dann habe ich Dich auch getötet. Wenn ich Dich getötet habe, wurdest Du nicht zwingend von mir ermordet.

            Kain hat Abel erschlagen, hat er ihn ermordet?
            Nein, Kain hat Abel getötet. Das hat er nicht vorsätzlich getan, dass hat er voller Inbrunst und aus tiefsten Emotionen getan!
            Sozusagen: Druckentladung.

            Wessen Knecht war Kain? Er war der Knecht Abels, dieser hatte sich über ihn gestellt. Durch seine Handlungen hat sich Abel über Kain gestellt. Bis Kain der A… geplatz ist….

            Dieses Moment, wo Dein Gegner nicht mehr Herr seiner Sinne sondern Sklave seiner Emotionen ist, darauf wartet Esau…

            Wer ist heute Esau?

          • Jörg Rene Rodegra sagt:

            Wenn Du bereit bist, die 10 in Stein geschriebenen Gebote Gottes als Wahrheit für Dich und Dein Leben zu aktzeptieren, dann kann Gott dadurch erkennen, dass DU IHN akzeptierst!

            Wenn Du IHM so folgst, dann hälst Du irgendwann alle 613 Ge- und Verbote ohne es zu merken…. Gott erwartet / fordert nur die 10 von allen Nicht-Juden, den Rest schenkt er Dir dazu…..

          • j-glaesser sagt:

            Betreff 10 Gebote: Muss ich als Christ den Shabbat nicht einhalten?

  12. j-glaesser sagt:

    (Wessen Knecht war Kain? Er war der Knecht Abels, dieser hatte sich über ihn gestellt. …) Verstehe ich nicht!
    1. Mose 4
    3 Und es geschah nach geraumer Zeit, daß Kain dem Herrn ein Opfer darbrachte von den Früchten des Erdbodens. 4 Und auch Abel brachte [ein Opfer] dar von den Erstlingen seiner Schafe und von ihrem Fett. Und der Herr sah Abel und sein Opfer an; 5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht an. Da wurde Kain sehr wütend, und sein Angesicht senkte sich. 6 Und der Herr sprach zu Kain: Warum bist du so wütend, und warum senkt sich dein Angesicht? 7 Ist es nicht so: Wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben? Wenn du aber nicht Gutes tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und ihr Verlangen ist auf dich gerichtet; du aber sollst über sie herrschen!
    8 Und Kain redete mit seinem Bruder Abel; und es geschah, als sie auf dem Feld waren, da erhob sich Kain gegen seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.

  13. j-glaesser sagt:

    Betreff 10 Gebote: Als Christ brauche ich doch den Shabbat nicht einzuhalten?

  14. Havershalom sagt:

    Übrigens, Israel Heute hat einen vorzüglichen Telegram Kanal.
    t.me/s/israelheute

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