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MitgliederIran will Stützpunkte an Israels Ostgrenze errichten

In seiner Verzweiflung könnte ein ringendes Jordanien das Tor zum Teufel öffnen und sowohl sich als auch Israel in Gefahr bringen

Die Tentakel des Irans reichen immer weiter in den Nahen Osten hinein. Aber wäre eine türkische Übernahme wirklich besser? Foto: EPA-EFE/ABEDIN TAHERKENAREH

Das Königreich Jordanien, das muslimische Land mit der bei weitem längsten Grenze zu Israel, könnte bald die neueste Bedrohung für die jüdische Nation werden.

Jordanien, ein Wüstenkönigreich, hat nur wenige natürliche Ressourcen und nach zwei Jahren Coronavirus und einer schnell wachsenden politischen Instabilität, die sich kürzlich in einem versuchten Staatsstreich äußerte, beobachtet Israel genau, ob sein Nachbar an der Ostfront die nächste gescheiterte arabische Nation zu werden droht.

Eine schwere Wasserkrise in Jordanien hatte die Spannungen vor Ort zunächst erhöht. Die Krise konnte vor wenigen Tagen jedoch gelöst werden, als der israelische Premierminister Naftali Bennett beschloss, 50 Millionen Kubikmeter Wasser aus dem See Genezareth an Jordanien zu verkaufen.

Die jordanische Regierung setzt alle Hebel in Bewegung, um Quellen zur Verbesserung der wackeligen Wirtschaftslage zu finden, insbesondere angesichts der Auslandsverschuldung des Königreichs, die sich auf mehr...

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Patrick Callahan

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