Reservisten der Armee verweigern ihren Dienst während der Amtszeit des „ersten religiösen Chefs der Armee“. Hier ein kurzer Eindruck des Generalleutnants.
Author - Ryan Jones
„Ich bin nichtjüdischer Christ aus den Vereinigten Staaten, der seit 1996 in Israel lebt. Das war das Jahr, in dem meiner Ortsgemeinde plötzlich bewusst wurde, dass Israel lebt und seine biblische Geschichte und Mission noch andauert. In Jerusalem lernte ich später meine Frau kennen, eine in Israel geborene Christin mit niederländischem Hintergrund, deren Eltern aus den gleichen Gründen in den jüdischen Staat gekommen waren, nur einige Jahrzehnte zuvor. Meine Frau und ich leben mit unseren sieben Kindern in der Jerusalemer Vorstadt Tzur Hadassah. Wir sind aktive Mitglieder der örtlichen messianisch-jüdischen Gemeinde“.
Ryan arbeitet seit 2007 als Autor und Redakteur für Israel Heute. Davor schrieb er für eine Reihe anderer Online- und Printpublikationen, die sich mit aktuellen Ereignissen im Nahen Osten befassen.
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Der ehemalige Sprecher der Knesset sagt, er sehe einige Juden nicht mehr als Brüder an, und dieses Gefühl scheint sich unter den Regierungsgegnern auszubreiten.
Das sind Fake News. Wenn das Neue Testament Jesus als einen Juden ausweist, der in Galiläa und Judäa lebte und „Palästina“ nicht erwähnt, wie kann die New York Times es wagen, etwas anderes zu behaupten?
Christliche Persönlichkeiten aus den sozialen Medien berichten aus erster Hand, was wirklich geschah, als Juden ein gewalttätiges palästinensisches Dorf stürmten.
Die US-Botschaft warnt vor möglicher palästinensischer Gewalt, obwohl Washington den Juden die ganze Schuld zuzuschieben scheint.
Noch nie da gewesene Ausschreitungen israelischer Juden, die der Meinung sind, die Regierung tue nicht genug, um sie vor dem palästinensischen Terrorismus zu schützen.
Die Diskussion soll sich darauf konzentrieren, das „Evangelium der Erlösung“ zu verbreiten und mehr Menschen, sowohl Juden als auch Nichtjuden, zum „Erlöser“ zu führen.
Nächster Halt: „Theokratie“?
Angesichts der Regierungsübernahme durch die religiöseste rechte Regierung, die Israel je hatte, machen sich säkulare Bürger Sorgen, wie sehr die Bibel und das Judentum ihr Leben bestimmen werden.
Ehemaliger Premierminister unterstützt Justizreform, ruft aber zu Dialog und Kompromiss auf. Aber kann die Linke ihren Hass auf Netanjahu selbst überwinden?
Lokale Medien machen es den Amerikanern gleich, indem sie Anna Paulina Luna unter Beschuss nehmen. Ihre Verwendung des Begriffs „messianisch-jüdisch“ verwirrt die Medien noch zusätzlich.



