Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Viele Menschen versuchen die prophetischen Hintergründe des 7. Oktober zu verstehen, auch ich.
Author - Aviel Schneider
Aviel wurde in einem Kibbuz geboren und wuchs in Jerusalem in einer dem Zionismus verpflichteten Familie auf. Nach dem Gymnasium diente er in der renommierten Givati-Brigade und kämpfte im ersten Libanonkrieg. Nach seinem Dienst studierte er Musik an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz und später Telekommunikation und Marketing.
Zusammen mit seiner Frau Anat zog er vier Kinder groß. Für das Ehepaar steht die Familie über allem. Sie leben in einem Moschav in den Hügeln um Jerusalem, wo Aviel jahrelang in einem Rettungsteam in der Wüste Judäas diente.
Aviel zeichnet eine Leidenschaft für die einzigartige Wildnis Israels aus. Er liebt Wandern, Laufen, Kochen, Musik, Kitesurfen und Reisen. Familie, Arbeit und Glaube helfen ihm, Geist, Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten.
Aviel liebt es, biblische Wahrheiten aufzudecken, die Licht auf aktuelle politische Dramen in Israel und der Region werfen. „Wie es geschrieben steht: ‚Es gibt nichts Neues unter der Sonne‘. Aber es gibt eine Menge alter Weisheiten und Dinge, die die Menschen vergessen, besonders in Bezug auf Israel. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bibel ist das einzige Mandat für die Wiedergeburt und die Existenz Israels heute.“
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Kann mir jemand erklären, was das Mädchen oder die Dame Greta Thunberg aus dem fernen Norden von Israel will?
Das ist eine interessante Aussage. Was jetzt passiert, ist eine Zwischenphase. Jeder versteht, dass der Krieg eines Tages zu Ende sein wird und das barbarische Hamas-Regime Geschichte sein wird.
Die Palästinenser im Gazastreifen und die Palästinenser im biblischen Kernland Judäa und Samaria, das in ausländischen Medien als Westbank bezeichnet wird, sind nicht die besten Freunde. Ein Blick auf die Beziehungen zwischen den verschiedenen palästinensischen Gruppen im Land.
Tacheles. Offen und unverblümt sage ich, was ich denke. Der erste Geiselaustausch liegt hinter uns. 13 Geiseln sind wieder bei ihren Familien zu Hause, auch die 11 ausländischen Geiseln sind wieder in Sicherheit.
Die nächsten vier Tage werden im Volk Israel keine leichten Tage sein. An jedem Tag sollen um zehn israelische Geiseln aus dem Gazastreifen freigelassen werden, Babys, Kinder, Mütter und Frauen. Ein Medienszenario, das Israels Bevölkerung emotionell bewegen wird.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Menschen haben das Vertrauen in sich selbst verloren. Was sie bisher glaubten, macht in diesen Tagen keinen Sinn mehr. Ihre Hoffnung und ihr Weltbild wurde am schwarzen Schabbat in Stücke zerrissen.
… wenn wir nicht aufpassen. Der „kleine Hitler“, irgendwo unter der Erde im südlichen Gazastreifen versteckt, wird Israel auch politisch ausplündern, so wie es die Hamas am schwarzen Schabbatmorgen im Süden Israels getan hat.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Was würden die Medien ohne Israel machen? Alles wäre viel langweiliger.
Dank der Hilfe von Israel Heute-Lesern sind zwei Drohnen an eine Spezialeinheit übergeben worden. Die Soldaten bedanken sich dafür.



