Die Google Suchmaschine führte bei der Eingabe von „Tod den Juden“ auf Hebräisch direkt zum jüdischen Tempelberg in Jerusalem und zur Al-Aksa-Moschee.
Uncategorized
Die Spannungen zwischen der amerikanischen Regierung unter US-Präsident Barack Obama und Israel sind aus israelischer Sicht immer deutlicher zu sehen. Auch wenn die offiziellen Stimmen aus Washington und Jerusalem immer wieder betonen, dass die langjährigen Beziehungen zwischen beiden Ländern fester sind als man annimmt, so sprechen die Zeichen vor Ort eine andere Sprache.
Die neuen sozialen Netzwerke im Internet werden von Islamisten zur Anstiftung für Terrorakte gegen Juden missbraucht. Jugendliche Araber saugen die Hasspredigten im Netz auf und tun, was ihnen dort ganz offen befohlen wird.
Die meisten Menschenrechtsorganisationen ignorieren den palästinensischen Terror gegen israelische Zivilisten. Dies veröffentlichte NGO-Monitor, das in den letzten 18 Tagen, seit Ausbruch der jüngsten Terrorwelle, das Verhalten von Menschenrechtsorganisationen untersuchte.
Der politische und religiöse Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei (76, Foto), hat ein Buch mit dem Titel „Palästina“ veröffentlicht. Nur wenige Wochen nach dem vom Westen gefeierten Atom-Deal spricht der Ayatollah darin Klartext: Das „Krebsgeschwür Israel“ müsse zerstört, die Welt unter islamische Herrschaft gebracht und Jerusalem von den Juden befreit werden. Während der Westen das Atomabkommen als Annäherung Teherans an den Westen feiert, kündigt Khamenei erneut seinen Willen an, den Staat der Juden zu vernichten.
In jeder Weltanschauung findet man ein gewisses Quantum Judenfeindschaft. Aber nirgends ist die Judenfeindschaft so ausgeprägt wie im Christentum. Daher muss man sich fragen, wie diese Judenfeindschaft entstanden ist.
Gill Rosenberg (31) ist froh, wieder zu Hause in Israel zu sein. Mehr als sechs Monate hat sie gegen die Schlächter des Islamischen Staates (IS) gekämpft – Seite an Seite mit kurdischen Soldaten an der Front in Syrien und dem Irak. Gegenüber israelischen Medien berichtete die Frau, die 2006 aus Kanada nach Israel eingewandert war, dass sie im Januar Syrien verließ und sich in den Irak vorkämpfte. Anfang Juli flog sie vom Irak aus dann nach Paris. Jetzt ist sie zurück in Tel Aviv.
Auf der Sinai-Halbinsel liefern sich Kämpfer des Islamischen Staates und der ägyptischen Armee heftige Gefechte. Israel ist besorgt, dass islamistische Kämpfer die Situation nutzen, um die Macht im Gazastreifen an sich zu reißen oder nach Israel einzudringen. Die israelische Armee hat deshalb ihre Truppenstärke entlang der Grenze zum Sinai erhöht. Die Streitkräfte im Süden wurden in Alarmbereitschaft versetzt, die israelischen Grenzübergänge zum Gazastreifen und nach Ägypten bleiben geschlossen.
Ein neues Dokument, das von dem palästinensischen Unterhändler Saeb Erekat (rechts im Bild) zusammengestellt wurde, ruft zu einem nationalen Terrorkampf auf.



