„Die traurige Wahrheit ist, dass Antisemitismus in diesem Land viel zu lange ungehindert wachsen konnte“, sagte die US-Generalstaatsanwältin.
USA
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner analysiert die massiven Proteste im Iran, die Drohkulisse von Präsident Donald Trump und warum ein amerikanischer Militärschlag zwar vertagt, aber keineswegs vom Tisch ist.
Die USA leiten die zweite Phase des Gaza-Friedensplans ein und knüpfen den weiteren Fortschritt an klare Bedingungen gegenüber der Hamas.
Befürworter eines Stopps der US-Militärhilfe empfehlen, diese durch binational organisierte Unternehmen oder Kooperationsprogramme zu ersetzen, die neue Verteidigungsprodukte entwickeln, neue Märkte erschließen und potenziell enorme Erträge für beide Länder erwirtschaften würden.
Während das repressive Regime im Iran ins Wanken gerät und Menschen auf den Straßen bluten, signalisiert die Vereinigten Staaten, dass Gleichgültigkeit diesmal keine Option ist.
Alle diskutieren über Donald Trump und seinen Schritt gegenüber Venezuela. In Wahrheit geht es nicht um Drogen, nicht um Terror und nicht um Öl, zumindest nicht so, wie die meisten glauben. Der Kern der Sache wird verfehlt.
UN-Botschafterin Tammy Bruce bekräftigte sowohl das Engagement der USA für ihre Verbündeten als auch den Anspruch, dass internationale Normen für alle gleichermaßen gelten.
Die Zusammenarbeit zwischen Israel und den Vereinigten Staaten beruhe auf gemeinsamen Werten und dem Streben nach Sicherheit und Stabilität.
Angesichts des zunehmenden Antisemitismus sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite bleibt die Zukunft ungewiss. Doch das Treffen zwischen Trump und Netanjahu erinnert daran, dass der jüdische Staat gewinnt – und nicht allein.
Eine neue Umfrage der Ruderman Family Foundation zeigt wachsende Besorgnis in Israel über die Zukunft der Beziehungen zu den USA und zur amerikanisch-jüdischen Gemeinschaft.



