Angesichts des zunehmenden Antisemitismus sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite bleibt die Zukunft ungewiss. Doch das Treffen zwischen Trump und Netanjahu erinnert daran, dass der jüdische Staat gewinnt – und nicht allein.
USA
Eine neue Umfrage der Ruderman Family Foundation zeigt wachsende Besorgnis in Israel über die Zukunft der Beziehungen zu den USA und zur amerikanisch-jüdischen Gemeinschaft.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner im Gespräch mit US-Botschafter Mike Huckabee über die nächsten Schritte in Gaza, Gespräche mit Syrien, Irans Atomprogramm, Spannungen mit der Türkei, Antisemitismus in den USA, Siedlergewalt in Judäa und Samaria – und die Zukunft der amerikanischen Militärhilfe nach 2028.
In einer historischen Wende wägt der US-Kongress die in der Heiligen Schrift und im Gesetz verankerten Rechte der jüdischen Vorfahren ab.
Eine eindrucksvolle Demonstration von Einheit und Einsatzbereitschaft, während die 5. Flotte der USA und die israelische Marine ihre Fähigkeiten angesichts sich wandelnder Bedrohungen schärfen.
Der „National Defense Authorization Act“ für 2026 behält die Gesamtausgaben für die Zusammenarbeit zwischen den USA und Israel im Bereich Raketenabwehr bei 200 Millionen US-Dollar bei, was den Ausgaben für 2025 entspricht.
Antisemitismus mag für einzelne Juden ein starker Antrieb sein. Aber ohne einen persönlichen Anreiz wird die Mehrheit in der Diaspora bleiben.
Die Verleumdungen gegen Israel werden immer wiederholt, obwohl sich die Beweise dafür häufen, dass die Vorwürfe des Völkermords und der Hungersnot unwahr sind.
Israelische Politiker bekunden ihr Beileid und ihre Solidarität nach einem mutmaßlichen Terroranschlag in der Nähe des Weißen Hauses, bei dem zwei Angehörige der US-Nationalgarde ums Leben kamen.
Eine ISGAP-Studie enthüllt tiefgehende Infiltration westlicher Institutionen und fordert eine Terrorlistung angesichts wachsender Verbindungen zu Hamas und zunehmender israelischer Sicherheitsbedenken.



