Thora

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Gedanken zum Schabbat

Die Parascha beschäftigt sich auf den ersten Blick mit Gesetzen, den Gesetzen der Priester, den Gesetzen der Opfer und letzten Endes auch mit der Aufzählung der Festzeiten Israels.

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Gedanken zum Schabbat

Das Wort Heiligkeit klingt oft weit entfernt vom Leben, weil es mit dem Tempel und mit Ritualen verbunden wird, mit besonderen Momenten oder außergewöhnlichen Menschen.

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Gedanken zum Schabbat

Was tun wir, wenn das Leben uns plötzlich zum Stillstand zwingt? Warum empfinden wir das Innehalten so oft als Strafe und nicht als Schutzraum?

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Gedanken zum Schabbat

Was passiert, wenn der Himmel die Erde berührt und der Mensch diesen Moment nicht aushält? Wenn Nähe zu Gott nicht nur erhebt, sondern auch fordert, nicht nur wärmt, sondern verbrennt?

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Gedanken zum Schabbat

Diesmal werden zwei Wochenlesungen am Schabbat gelesen: Wajakhel und Pekude, die zusammen den feierlichen Abschluss des Buches Exodus (2. Buch Mose) bilden.

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Gedanken zum Schabbat

Die heutige Wochenlesung lehrt uns eine schmerzliche Wahrheit über das Leben mit Krisen, ohne den Schmerz und den Bruch kann es keinen lebendigen Glauben geben.

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Gedanken zum Schabbat

Zu Beginn der Wochenlesung erscheint ein Gebot, das auf den ersten Blick rein technischer Natur zu sein scheint: „Und du sollst den Kindern Israels gebieten, dass sie zu dir bringen reines, gestoßenes Olivenöl für den Leuchter, um ein ewiges Licht (Ner Tamid – ewige Kerze – נר תמיד) zu entzünden.“

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