„Eine vollständige Grundbucheintragung wird die illegale Annexion von öffentlichem Land verhindern und die jahrzehntelange Ära endloser Rechtsstreitigkeiten um jüdische Häuser und Gemeinden beenden, die in gutem Glauben und in Übereinstimmung mit dem Gesetz gebaut wurden.“
Judäa und Samaria
Zwischen existenziellem Verteidigungskrieg und innerer Radikalisierung steht der jüdische Staat vor der Frage, wie er Sicherheit und biblisch-moralische Verantwortung zugleich bewahren kann.
Die Souveränität wurde geklärt, die Rechtsordnung wiederhergestellt – und das biblische Kernland bewegt sich von Unklarheit zu Beständigkeit.
Mit der Einrichtung dieses zivilen Rahmens hat die Regierung einen permanenten Verwaltungsapparat geschaffen, der die Beschränkungen aus der Oslo-Ära umgehen und die direkte Verantwortung Israels für die historischen Stätten in Judäa und Samaria geltend machen soll.
Der Vorsitzende von Yesha und Leiter des Regionalrats von Binyamin drängt auf rasches Handeln, bevor es zu politischen Veränderungen in Israel und den Vereinigten Staaten kommt.
Neue Maßnahmen des Kabinetts signalisieren einen strategischen Wandel: Durchsetzung der Souveränität in Judäa und Samaria, Abschaffung diskriminierender Landgesetze und Beendigung von Illusionen, die den Terror nähren.
Neue staatliche Fördermittel zielen auf gefährdete Jugendliche in Judäa und Samaria ab, während Netanjahu eine falsche moralische Gleichsetzung mit Tausenden von palästinensischen Terroranschlägen ablehnt.
Innenministerium verleiht offiziellen Siedlungsstatus – Regierung sieht weiteren Schritt zur Festigung israelischer Kontrolle.
14 Terrorverdächtige festgenommen – umfangreiche Waffenfunde bei mehrtägigem Einsatz in Judäa und Samaria.
„Wenn eine linksgerichtete Regierung an die Macht kommt, könnte alles, was Sie hier sehen, wieder beseitigt werden“, sagt die Co-Vorsitzende der Souveränitätsbewegung, Nadia Matar, gegenüber JNS.



