Sprengstoff, Drohungen und Millionen-Erpressung: Israels Polizei geht mit einer Großrazzia gegen den arabischen Hariri-Clan vor, der die ganze Region terrorisiert haben soll.
Judäa und Samaria
Nach Kritik an Israels Politik in Judäa und Samaria reagiert Finanzminister Bezalel Smotrich mit ungewöhnlich scharfen Worten auf Bundeskanzler Friedrich Merz.
„Dies ist unser Land, wir sind hier keine Gäste“, fügt der Sprecher der Knesset hinzu und betont, dass es hierbei sowohl um Geschichte als auch um Sicherheit gehe.
So sehr die Palästinensische Autonomiebehörde auch versucht, die jüdische Geschichte dieses Landes zu tilgen – ein Blick auf die Landkarte entlarvt die Lügen.
Das neue Gesetz zielt darauf ab, seit langem bestehende gesetzliche Bestimmungen umzusetzen und die Abschreckung gegen terroristische Gewalt zu verstärken.
Ein neuer Bericht von Regavim warnt davor, dass die Palästinensische Autonomiebehörde über eine 65.000 Mann starke „Schattenarmee“ verfügt, die Israel bedroht.
Während Israel einen existenziellen Krieg gegen die iranische Achse führt, gibt es auch eine stillere Erklärung ab: Das biblische Kernland wird nicht aufgegeben, vernachlässigt oder ungeschützt bleiben.
Um Terroranschläge zu verhindern, arbeitet die IDF eng mit den einzelnen Gemeinden und deren Sicherheitspersonal zusammen.
„Unsere größte Herausforderung im Kampf um die internationale öffentliche Meinung ist der absolute Mangel an Wissen über die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort“.
„Es ist Teil Israels, Teil des Staates Israel“, sagte Smotrich, „und mit Gottes Hilfe wird sich daran niemals etwas ändern.“



